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Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht

Was ist erlaubt, was ist verboten und wie kommt man eigentlich zu einer WBK?
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Steppenwolf
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Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht

Beitrag von Steppenwolf » Do 26. Feb 2026, 18:25

Berni hat geschrieben: Do 26. Feb 2026, 18:16 Jetzt gerade meine erste Überprüfung hinter mich gebracht.
2 Jahre später als eigentlich vorgesehen. Und ich glaube auch nur deshalb, weil ich mir vor ca. 2 Wochen bei gewo eine „Neue“ gegönnt hab. Da wird die Sachbearbeiterin der BH gesehen haben das ich etwas überfällig bin 😀.
Sie waren Vormittag schon mal da, aber wie jeder normale war ich arbeiten.
Für 18.00 Uhr Einen neuen Termin ausgemacht. Sie waren kurz vor 3/4 sechs da.
Als ich die Tür aufgemacht habe war es eine alte Schulkollegin und noch ein Mann. Sie hat gleich gesagt das sie etwas früh sind, aber in der Gegend waren und mal schaun wollten ob ich schon da bin.
Für mich kein Problem, und auch die Überprüfung war dann in etwas mehr als 5 Minuten zur Zufriedenheit aller erledigt. Etwas Smalltalk noch, warum ich den Waffen habe wollte meine Schulkollegin wissen und das sie nur so 2 mal im Jahr schießen gehen würden.
Hab dann noch gefragt ob ich den Waffenführerschein erneuern müsste, er meinte nur das man das immer wieder mal machen sollte, aber keine Aufforderung das ich es explizit machen müsste.
Alles in allen alles ganz relaxt und angenehm.
Doch doch, die Aufforderung und nachholen des Waffenführerscheins kommt noch :D
Hat meine Frau auch gelaubt, dann ist die Aufforderung schriftlich gekommen man möge bitte inderhalb ein paar Wochen (keine Ahnung mehr wie lange das Zeitfenster war) den Waffenführerschein nachreichen.
Das Original kann sich Fehler erlauben, die Kopie muss perfekt sein

gewo
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Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht

Beitrag von gewo » Do 26. Feb 2026, 18:34

Steppenwolf hat geschrieben: Do 26. Feb 2026, 18:25
Berni hat geschrieben: Do 26. Feb 2026, 18:16 Jetzt gerade meine erste Überprüfung hinter mich gebracht.
2 Jahre später als eigentlich vorgesehen. Und ich glaube auch nur deshalb, weil ich mir vor ca. 2 Wochen bei gewo eine „Neue“ gegönnt hab. Da wird die Sachbearbeiterin der BH gesehen haben das ich etwas überfällig bin 😀.
Sie waren Vormittag schon mal da, aber wie jeder normale war ich arbeiten.
Für 18.00 Uhr Einen neuen Termin ausgemacht. Sie waren kurz vor 3/4 sechs da.
Als ich die Tür aufgemacht habe war es eine alte Schulkollegin und noch ein Mann. Sie hat gleich gesagt das sie etwas früh sind, aber in der Gegend waren und mal schaun wollten ob ich schon da bin.
Für mich kein Problem, und auch die Überprüfung war dann in etwas mehr als 5 Minuten zur Zufriedenheit aller erledigt. Etwas Smalltalk noch, warum ich den Waffen habe wollte meine Schulkollegin wissen und das sie nur so 2 mal im Jahr schießen gehen würden.
Hab dann noch gefragt ob ich den Waffenführerschein erneuern müsste, er meinte nur das man das immer wieder mal machen sollte, aber keine Aufforderung das ich es explizit machen müsste.
Alles in allen alles ganz relaxt und angenehm.
Doch doch, die Aufforderung und nachholen des Waffenführerscheins kommt noch :D
Hat meine Frau auch gelaubt, dann ist die Aufforderung schriftlich gekommen man möge bitte inderhalb ein paar Wochen (keine Ahnung mehr wie lange das Zeitfenster war) den Waffenführerschein nachreichen.
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Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht

Beitrag von Berni » Do 26. Feb 2026, 18:36

Alle klar, dann warte ich mal ab.😀

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eierkopf
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Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht

Beitrag von eierkopf » Do 26. Feb 2026, 19:42

Nur ein Tip falls keine Ergebnislisten.
Gleich machen und gescannt an die Behörde senden via email ("normalerweise" gibts ein Infoblatt mit Fristen etc seitens der kontrollierenden Polizisten).

Is aber wurscht, machen und senden wirst schon nicht vor dem Bericht bei der Behörde dran sein nehme ich an.

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Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht

Beitrag von Master-chief1000 » So 1. Mär 2026, 10:28

Hatte gestern nur 3 Monate nach meiner letzten 5 jährigen Überprüfung wieder eine Kontrolle. Laut Aussage des Polizisten speziell wegen meiner >20Stk Meldung. Die Kontrolle war sehr genau, es wurden Wechselsysteme/Griffstücke angesprochen die ich nicht zusammengebaut hatte (der Beamte hat trotzdem gemeint das ich dadurch eigentlich mehr Waffen Besitze als ich haben darf), Hohlspitzmunition die ich in einer der Waffen hatte (habe die Sportschützenbestätigung) sowie der gesamte Waffenraum. Es wurden sogar Futterale die im Vorraum waren vom Beamten kontrolliert ob sich keine Waffe darin befindet. Ich bin auch Besitzer eines 30 Schuss Magazins für ein AR15 gleichzeitig habe ich ein AR15 Kat. B nachträglich erworben. Laut dem Beamten habe ich dadurch eine zusätzliche Kat A Waffe weil das AR15 ja mit dem Magazin kompatibel ist. Ich habe dem Beamten daraufhin gesagt das dies eben nur am Schießstand verwendet wird war aber mehr als erstaunt so etwas zu hören.

Jetzt wird es noch absurder. Vor meinem Waffenraum befindet sich eine Werkstatt in der ich auch Pfeile für das Bogenschießen aufbewahre. Der Beamte hat gefragt welche Pfeile das sind ob mit Jagdspitze. Es sind aber normale Feldspitzen wie für den Bogensport üblich. Daraufhin habe ich ihn gefragt wieso das für die Überprüfung relevant ist und er hat gemeint es kommt auf die Spitze an. Selbst wenn es aber Jagdspitzen wären ist es meiner Meinung nach nicht vorgeschrieben diese auf irgendwelche besondere Art zu verwahren aber gut.

Obwohl der Raum 3 Wände aus Beton hat und 1 Wand aus Stahlformrohren mit aufgeschweißten Blech wurden mir noch weitere Auflagen gemacht. Ich soll noch zusätzlich Baustahlmatten aufschweißen und eine elektronische Sicherung anbringen bzw. Kameras ums Haus.

Der Beamte war alles in allem höflich aber mir ist noch bei keiner meiner Kontrollen so sehr vorgekommen das auf eine Verfehlung geradezu hingearbeitet wird.

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Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht

Beitrag von FdH22 » So 1. Mär 2026, 11:28

Master-chief1000 hat geschrieben: So 1. Mär 2026, 10:28 Hatte gestern nur 3 Monate nach meiner letzten 5 jährigen Überprüfung wieder eine Kontrolle. Laut Aussage des Polizisten speziell wegen meiner >20Stk Meldung. Die Kontrolle war sehr genau, es wurden Wechselsysteme/Griffstücke angesprochen die ich nicht zusammengebaut hatte (der Beamte hat trotzdem gemeint das ich dadurch eigentlich mehr Waffen Besitze als ich haben darf), Hohlspitzmunition die ich in einer der Waffen hatte (habe die Sportschützenbestätigung) sowie der gesamte Waffenraum. Es wurden sogar Futterale die im Vorraum waren vom Beamten kontrolliert ob sich keine Waffe darin befindet. Ich bin auch Besitzer eines 30 Schuss Magazins für ein AR15 gleichzeitig habe ich ein AR15 Kat. B nachträglich erworben. Laut dem Beamten habe ich dadurch eine zusätzliche Kat A Waffe weil das AR15 ja mit dem Magazin kompatibel ist. Ich habe dem Beamten daraufhin gesagt das dies eben nur am Schießstand verwendet wird war aber mehr als erstaunt so etwas zu hören.

Jetzt wird es noch absurder. Vor meinem Waffenraum befindet sich eine Werkstatt in der ich auch Pfeile für das Bogenschießen aufbewahre. Der Beamte hat gefragt welche Pfeile das sind ob mit Jagdspitze. Es sind aber normale Feldspitzen wie für den Bogensport üblich. Daraufhin habe ich ihn gefragt wieso das für die Überprüfung relevant ist und er hat gemeint es kommt auf die Spitze an. Selbst wenn es aber Jagdspitzen wären ist es meiner Meinung nach nicht vorgeschrieben diese auf irgendwelche besondere Art zu verwahren aber gut.

Obwohl der Raum 3 Wände aus Beton hat und 1 Wand aus Stahlformrohren mit aufgeschweißten Blech wurden mir noch weitere Auflagen gemacht. Ich soll noch zusätzlich Baustahlmatten aufschweißen und eine elektronische Sicherung anbringen bzw. Kameras ums Haus.

Der Beamte war alles in allem höflich aber mir ist noch bei keiner meiner Kontrollen so sehr vorgekommen das auf eine Verfehlung geradezu hingearbeitet wird.
Danke für den Bericht.
Für mich persönlich sehr interessant da ev. heuer an die 20 Stk-Situation komme
(für die Wichtigmacher: dzt noch nicht aber man(n) lebt hoffentlich noch paar Jahre) ;)

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Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht

Beitrag von titan » So 1. Mär 2026, 11:47

Eigentlich darf bei einer 20er Meldung der Inhalt nicht kontrolliert werden. Nur die Art der Verwahrung und die Örtlichkeit (Außenschutz,Einsehbarkeit usw.) War zumindesf bei mir so.

Was definitv gar nicht geht, Taschen kontrollieren, Schränke von innen kontrollieren oder hinein schaun. Der Beamte kann nach der Sichtung des Behältbisses vor der Türe warten und sich alle Waffen zeigen lassen. Mehr nicht. Kein Anfassen etc.

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Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht

Beitrag von Master-chief1000 » So 1. Mär 2026, 11:52

Hab ich mir auch gedacht. Er hatte auch keine Liste mit Seriennummern welche er kontrolliert hat.

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Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht

Beitrag von Scout17 » So 1. Mär 2026, 15:03

Master-chief1000 hat geschrieben: So 1. Mär 2026, 10:28 Hatte gestern nur 3 Monate nach meiner letzten 5 jährigen Überprüfung wieder eine Kontrolle. Laut Aussage des Polizisten speziell wegen meiner >20Stk Meldung. Die Kontrolle war sehr genau, es wurden Wechselsysteme/Griffstücke angesprochen die ich nicht zusammengebaut hatte (der Beamte hat trotzdem gemeint das ich dadurch eigentlich mehr Waffen Besitze als ich haben darf), Hohlspitzmunition die ich in einer der Waffen hatte (habe die Sportschützenbestätigung) sowie der gesamte Waffenraum. Es wurden sogar Futterale die im Vorraum waren vom Beamten kontrolliert ob sich keine Waffe darin befindet. Ich bin auch Besitzer eines 30 Schuss Magazins für ein AR15 gleichzeitig habe ich ein AR15 Kat. B nachträglich erworben. Laut dem Beamten habe ich dadurch eine zusätzliche Kat A Waffe weil das AR15 ja mit dem Magazin kompatibel ist. Ich habe dem Beamten daraufhin gesagt das dies eben nur am Schießstand verwendet wird war aber mehr als erstaunt so etwas zu hören.

Jetzt wird es noch absurder. Vor meinem Waffenraum befindet sich eine Werkstatt in der ich auch Pfeile für das Bogenschießen aufbewahre. Der Beamte hat gefragt welche Pfeile das sind ob mit Jagdspitze. Es sind aber normale Feldspitzen wie für den Bogensport üblich. Daraufhin habe ich ihn gefragt wieso das für die Überprüfung relevant ist und er hat gemeint es kommt auf die Spitze an. Selbst wenn es aber Jagdspitzen wären ist es meiner Meinung nach nicht vorgeschrieben diese auf irgendwelche besondere Art zu verwahren aber gut.

Obwohl der Raum 3 Wände aus Beton hat und 1 Wand aus Stahlformrohren mit aufgeschweißten Blech wurden mir noch weitere Auflagen gemacht. Ich soll noch zusätzlich Baustahlmatten aufschweißen und eine elektronische Sicherung anbringen bzw. Kameras ums Haus.

Der Beamte war alles in allem höflich aber mir ist noch bei keiner meiner Kontrollen so sehr vorgekommen das auf eine Verfehlung geradezu hingearbeitet wird.
In welchem Bezirk wohnst du wenn ich fragen darf? Normal kommen sie nämlich wegen einer >20 Meldung nicht extra kontrollieren. Und das mit Baustahlmatten und eine elektronische Sicherung anbringen bzw. Kameras ums Haus wegen den paar Kat C habe ich zum Glück auch noch nicht gehört.
Halte uns bitte auf dem laufenden wie es jetzt bei dir weiter geht, ob du das wirklich alles machen musst? Danke und alles Gute!

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Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht

Beitrag von Master-chief1000 » So 1. Mär 2026, 15:14

Ich komm aus Kärnten. Durch den Post bin ich schon identifizierbar genug haha.

Ich hab davon auch noch nicht gelesen. Grundsätzlich war er ja wie gesagt höfflich und hat versucht mit mir zu erarbeiten wie ich den Raum zusätzlich absichern kann. Den genannten Optionen habe ich zugestimmt weil es für mich finanziell tragbar ist. Außerdem was wäre die Option wenn ich nicht kooperativ bin und sage nein ich mach nichts extra, dann muss ich vermutlich einen Gutachter zahlen wenns blöd läuft und das will ich auch nicht. Anzumerken ist auch das die letzten Beamten gemeint haben laut ihnen ist die Sicherung absolut in Ordnung.

Gewundert hat mich eben einerseits das auf einige Sachen eingegangen wurde die eigentlich nicht speziell mit dem Raum zu tun haben, das es relativ kurz nach meiner letzten Kontrolle war und das ich eben keine deutschen Verhältnisse will was die Absicherung angeht. Meiner Meinung kannst du dir sowieso nur Zeit kaufen und ob er jetzt 30 Minuten oder 1,5h für das eindringen braucht spielt denke ich keine Rolle. Entweder der Lärm ist groß genug das wer anrückt oder eben nicht.

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Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht

Beitrag von titan » So 1. Mär 2026, 15:23

Scout17 hat geschrieben: So 1. Mär 2026, 15:03 Normal kommen sie nämlich bei wegen einer >20 Meldung nicht extra kontrollieren.
Das kann ich so nicht bestätigen. Die Behörden sehen sich, je nach Voreingabe immer an, wie Waffen verwahrt sind. Der Besitzer kann ja Vorsorge dafür tragen, dass die Verwahrung aus Sicht der Behörde voraussichtlich ausreichend ist. Ein Tresor muss ausreichen.

In Wien wird mitunter sehr viel eingebrochen, wobei die Täter selbst vor vermeintlich gut geschützten Wohnungen nicht Halt machen. Welche Rolle hier der Wohnort und die Örtlichkeit für die Behörde im Bezug auf den Objektschutz spielt, wissen wir nicht. Am Land ist das normal anders. Die Wohnsituation muss der Umgebung entsprechen.

Mögliche Lösung des Problems, bei 19 Stück bleiben oder ein 40 Euro "Quitscherl" im Schrank/an der Tür montieren. Auf Baumatten würde ich mich keinesfalls einlassen, wie soll das denn funktionieren? Ein Mietobjekt bspw. kann man nicht einfach "umbauen". Außerdem wer soll das bezahlen? Das Waffenreferat der LPD/BH ist weiters keine Baubehörde. Einen Einbruch durch die Wand in privaten Wohnhäusern ist mir nicht bekannt, obwohl viele Holzhäuser dafür sogar prädestiniert wären. Ich halte das für völlig überschießend. Einen SV musst du ganz sicher nicht bezahlen. Die Behörde muss erstmal begründen, warum die aktuelle Verwahrung nicht ausreichen soll.

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Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht

Beitrag von Mr. Danger » So 1. Mär 2026, 19:07

Sehr obskur, Deine Geschichte. Warum:

Bei meiner >20 Stück Meldung habe ich ein formloses Mail an die BH geschickt, mit der Bemerkung das die Waffen weiterhin in Tresoren verwahrt werden. Da hat es keine Überprüfung gegeben (letzte Überprüfung war auch über 1-2 Jahre her).

Der Polizist kann keine Anforderungen an die Verwahrung stellen sondern nur den Sachverhalt an die BH melden. Wenn er zu dem Thema etwas sagt, ist das seine unverbindliche Privatmeinung.

Der überprüfende Polizist wahr wohl etwas übereifrig / hat seine Kompetenzen überschritten ("Taschenkontrolle", Deine Jagdspitzen).

Ich würde jetzt ein Gedächtnisprotokoll anlegen (aufschreiben was passiert ist) und wenn von der BH Schwachsinn kommt solltest Du das Thema gleich mit einen Anwalt besprechen.

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Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht

Beitrag von Master-chief1000 » So 1. Mär 2026, 19:19

Guter Tipp. Habe ich bereits gemacht. Hatte zum Glück auch einen Zeugen bei der Kontrolle dabei. Ich habe damals mit der >20 Meldung der Behörde schriftlich ein Sicherheitskonzept inklusive Bilder vorgelegt. So wurde es von der Sachbearbeiterin gewünscht.

Ich glaube ich werde auch das Überprüfungsprotokoll anfordern. Soviel ich weiß hat man ja das Recht dazu. Nur keine Ahnung ab wann die Polizei das überhaupt der Waffenbehörde weiterleitet.

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Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht

Beitrag von Steppenwolf » Mo 2. Mär 2026, 12:57

Wow, heftiger Bericht mMn. Ist es vielleicht in Zukunft ratsam auch mit 4 Augen auf der zu überprüften Seite zu haben? ..hm..oder vielleicht sogar Handyvideos?! :think:

Dumme Zeiten, echt....
Das Original kann sich Fehler erlauben, die Kopie muss perfekt sein

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Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht

Beitrag von MarkM » Do 5. Mär 2026, 08:24

:roll: die Zeiten werden sicher weniger dumm, wenn ihr Polizisten mit dem Handy vor der Nase rumfuchtelt.

Das war die Begehung vom Land (LPD) auf Grund der Stuckzahl und nicht mehr der Bezirk. Jetzt wurde nachgesehen, wie Schutzmaßnahmen umgesetzt wurden.
So wie ich es verstanden habe, wurden Bleche auf Formrohre aufgeschweisst…ich kann mir schon vorstellen, dass das so ausgeführt werden kann, dass einem Kundigen wohler dabei wäre, wenn Verstrebungen eingeschweißt werden.

Die Alternative wären klassifizierte Tresore. Dann ist das Gejammer noch größer…aber scheinbar ist euch ein teurer Tresor lieber als ein Beamter mit Haus und Sachverstand.
Beiträge können Spuren von Sarkasmus enthalten.
Bei Fragen - einfach fragen.

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