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Springfield M1903
Re: Springfield M1903
Ja, sollte ein Springfield-Schaft sein.
Das P ist das "Proof", sollte normalerweise auch im Griffbereich hinter dem Abzugskasten zu finden sein - in dem Falle hier sogar in einem Kreis. Vielleicht machst du davon auch noch ein Bild?
Das P ist das "Proof", sollte normalerweise auch im Griffbereich hinter dem Abzugskasten zu finden sein - in dem Falle hier sogar in einem Kreis. Vielleicht machst du davon auch noch ein Bild?
A fact is information minus emotion. An opinion is information plus experience. Ignorance is an opinion lacking information. And, stupidity is an opinion that ignores a fact.
Re: Springfield M1903
Wollen wir mal wiederbeleben..
Ein M1903 National Match aus dem Jahr 1920 - noch bevor es das berühmte "Star Gauge" an der Mündung gegeben hat:








National Match wurden damals die durch Privatpersonen gekauften Gewehre bezeichnet, welche aus selektierten Einzelteilen zusammengebaut wurden und infolge dessen besonders gute Schussleistungen brachten. Sie waren für damalige Verhältnisse übermäßig teuer, dementsprechend wenige Exemplare wurden auch gebaut.
Charakteristisch für National Match Gewehre sind die polierten Teile - neben dem Verschluss auch das Innere der Hülse und der Zuführer, wo dieser eben läuft. Dadurch sollte ein besonders weicher Schlossgang gewährleistet werden. Charakteristisch für diese Waffen ist auch die Abnahme durch David A. Lyle (DAL-Kartusche) und später Stanley Ployart Gibbs (SA über SPG Kartusche). Siehe der Stempelung an der linken Waffenseite hinter dem Magazinabschalter.
Ein M1903 National Match aus dem Jahr 1920 - noch bevor es das berühmte "Star Gauge" an der Mündung gegeben hat:








National Match wurden damals die durch Privatpersonen gekauften Gewehre bezeichnet, welche aus selektierten Einzelteilen zusammengebaut wurden und infolge dessen besonders gute Schussleistungen brachten. Sie waren für damalige Verhältnisse übermäßig teuer, dementsprechend wenige Exemplare wurden auch gebaut.
Charakteristisch für National Match Gewehre sind die polierten Teile - neben dem Verschluss auch das Innere der Hülse und der Zuführer, wo dieser eben läuft. Dadurch sollte ein besonders weicher Schlossgang gewährleistet werden. Charakteristisch für diese Waffen ist auch die Abnahme durch David A. Lyle (DAL-Kartusche) und später Stanley Ployart Gibbs (SA über SPG Kartusche). Siehe der Stempelung an der linken Waffenseite hinter dem Magazinabschalter.
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Re: Springfield M1903
Hi und guten Morgen, kurze Frage, ich hätte die Chance einen im mehr als vernünftigen Zustand zu kaufen aus Nachlass eines Kameraden.
Es handelt sich um ein Smith Corona 1903 A3.
Eigentlich wollte ich diesen auch schon länger, was würdet ihr das preislich sagen?
Viele Grüße und danke
Es handelt sich um ein Smith Corona 1903 A3.
Eigentlich wollte ich diesen auch schon länger, was würdet ihr das preislich sagen?
Viele Grüße und danke
Re: Springfield M1903
03-A3 wurden in den letzten Jahren leider sehr teuer. Ich denke, dass man aktuell um die 2000 herum bezahlen wird müssen.
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Re: Springfield M1903
Da würde ich abwarten ..da werden manche Sammler ohne Wbk vielleicht günstiger verkaufen ....oder auch nicht...aber 2000 ist schon pervers...
Gute Nacht Österreich, alles geht in A...
Re: Springfield M1903
Springfield M1903 waren vor 10 Jahren auch schon die teuersten Ordonnanzwaffen, von daher überrascht mich das nicht wirklich. Sie halten den Wert aber auch gut.
In deinem Fall würde ich mal mit den Erben reden und den Preis vielleicht bei 1800 ansetzen. Damit haben die einen schnellen Verkauf und du ein paar Prozent gespart.
In deinem Fall würde ich mal mit den Erben reden und den Preis vielleicht bei 1800 ansetzen. Damit haben die einen schnellen Verkauf und du ein paar Prozent gespart.
Re: Springfield M1903
Bei 1800 hau ich mir lieber ein Gurkerl ins Knie
...da gibt's besseres um das Geld ...
Gute Nacht Österreich, alles geht in A...
Re: Springfield M1903
Springfield M1903 waren immer etwas teurer als K98k, da sie zu den besseren Ordonnanzgewehren für Sportschützen zählen. Diese Regel kann man auch jetzt noch anwenden, nachdem K98k stark gestiegen sind. Unter 1500 Euro wird man eher keinen finden, aber 2500 Euro würde ich auch nicht unbedingt für eine Waffe zahlen wollen.
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Re: Springfield M1903
Stimmt schon, dennoch ist der Preistreiber wohl eher die Seltenheit der Springfield (zumindestens hierzulande), als die sportlichen Qualitäten. Da gibt es bessere, wie die Schweden und die Schweizer, die außerdem noch günstiger zu haben sind.Promo hat geschrieben: Di 10. Mär 2026, 15:12 Springfield M1903 waren immer etwas teurer als K98k, da sie zu den besseren Ordonnanzgewehren für Sportschützen zählen. Diese Regel kann man auch jetzt noch anwenden, nachdem K98k stark gestiegen sind.
trenck
„Es gibt zu viel Kriminalität. Dem müssen wir entgegenwirken, in dem wir eine harte Einwanderungspolitik verfolgen und auch Kriminelle ausweisen.“
Mette Frederiksen, dänische Ministerpräsidentin, Sozialdemokratische Partei
Mette Frederiksen, dänische Ministerpräsidentin, Sozialdemokratische Partei
Re: Springfield M1903
Hi,
bei Springfields ist die verfügbare stückzahl eine ganz andere als bei schweden und schweizern, die unterscheiden sich in 10er potenzen.
und ein a3 mit lochkimme und langer visierlinie in einem kaliber mit riesen fabriksmuni auswahl ist was anderes als ein schweizer wos mit glück 1 laborierung von 2 herstellern gibt, schwede etwas besser, sollte klar sein.
detto wiederladekomponenten.
ach jo, die histoische provenienz von 1 weltkriege gewonnen zu 2 weltkriege im lager verbracht spielt halt in den preis auch rein.
mal abgesehen von inflation etc.
wer glaubt bei inkrafttreten der neuen regelungen was abstauben zu können wird nach kurzer zeit ins leere schaun, das wird ein strohfeuer, do tat i schnöll sein.
Dass beim Niedermayer und beim Springer mit internationalem Publikum oder großhändlern die exportieren mehr gewonnen werden kann mit echten Sammlerstücken hat sich mittlerweile herumgesprochen.
dass auf waffengebraucht viel gesindel und viele sparefrohs ohne manieren unterwegs sind ist ebenso bekannt.
mein haus und hofbüchser bekommt so ca. 3-4 mal im jahr
sammlungen/einzelbestände aus hinterlassenschaften, die genau 1 tag auf waffengebraucht waren, bis der verkäufer den müll im postfach gelesen hat und entscheidet, dass er sich mit dem volk nicht rumärgern will. und alles zum händler tragt.
die pinnwand im schützenvereinshaus ist voll mit angeboten die nie auf wg kommen.
aktion-reaktion.
ich persönlich verkaufe auf waffengebraucht schon seit jahren nichts mehr. 90% sinnlose schreiberei mit finanziell wohl prekären impulskäufern, die nach abflachen des adrenalinrausches nach argumenten suchen um nicht kaufen zu müssen. erbärmlich.
der markt wird sich richten, zur zeit hat er ein zyklisches tief.
mfg tiberius
bei Springfields ist die verfügbare stückzahl eine ganz andere als bei schweden und schweizern, die unterscheiden sich in 10er potenzen.
und ein a3 mit lochkimme und langer visierlinie in einem kaliber mit riesen fabriksmuni auswahl ist was anderes als ein schweizer wos mit glück 1 laborierung von 2 herstellern gibt, schwede etwas besser, sollte klar sein.
detto wiederladekomponenten.
ach jo, die histoische provenienz von 1 weltkriege gewonnen zu 2 weltkriege im lager verbracht spielt halt in den preis auch rein.
mal abgesehen von inflation etc.
wer glaubt bei inkrafttreten der neuen regelungen was abstauben zu können wird nach kurzer zeit ins leere schaun, das wird ein strohfeuer, do tat i schnöll sein.
Dass beim Niedermayer und beim Springer mit internationalem Publikum oder großhändlern die exportieren mehr gewonnen werden kann mit echten Sammlerstücken hat sich mittlerweile herumgesprochen.
dass auf waffengebraucht viel gesindel und viele sparefrohs ohne manieren unterwegs sind ist ebenso bekannt.
mein haus und hofbüchser bekommt so ca. 3-4 mal im jahr
sammlungen/einzelbestände aus hinterlassenschaften, die genau 1 tag auf waffengebraucht waren, bis der verkäufer den müll im postfach gelesen hat und entscheidet, dass er sich mit dem volk nicht rumärgern will. und alles zum händler tragt.
die pinnwand im schützenvereinshaus ist voll mit angeboten die nie auf wg kommen.
aktion-reaktion.
ich persönlich verkaufe auf waffengebraucht schon seit jahren nichts mehr. 90% sinnlose schreiberei mit finanziell wohl prekären impulskäufern, die nach abflachen des adrenalinrausches nach argumenten suchen um nicht kaufen zu müssen. erbärmlich.
der markt wird sich richten, zur zeit hat er ein zyklisches tief.
mfg tiberius

