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Kosten WBK

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RedRider1982
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Re: Kosten WBK

Beitrag von RedRider1982 » Mi 29. Apr 2026, 15:37

Master-chief1000 hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 12:26 Das wird die Jägerschaft indirekt genauso treffen. Ich vermute das durch diese exorbitanten WKB Kosten die Neuausstellungen massiv zurückgehen werden. Dadurch werden weniger Waffen und Munition gekauft was deren Preise steigen lässt und Schießstände genauso verteuert. Ich kannte schon vor der Gesetzesänderung genug Personen die grundsätzlich eine WBK gemacht hätten aber die damals 300€ zu viel waren. Jetzt kann man sich überlegen wie das bei 1800 Enden wird..
oder die mehr den Jagdschein machen "weil billiger" (und mehr Rechte wie zB. Schalldämpfer,...)
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Laubmasta_reloaded
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Re: Kosten WBK

Beitrag von Laubmasta_reloaded » Mi 29. Apr 2026, 17:02

Master-chief1000 hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 12:26 Das wird die Jägerschaft indirekt genauso treffen. Ich vermute das durch diese exorbitanten WKB Kosten die Neuausstellungen massiv zurückgehen werden. Dadurch werden weniger Waffen und Munition gekauft was deren Preise steigen lässt und Schießstände genauso verteuert. Ich kannte schon vor der Gesetzesänderung genug Personen die grundsätzlich eine WBK gemacht hätten aber die damals 300€ zu viel waren. Jetzt kann man sich überlegen wie das bei 1800 Enden wird..
Leuten denen 300 Euro zuviel sind, die werden in der Branche auch keinen Unterschied machen.


Wer eine WBK wirklich haben will, wird auch eine machen und wem das zu teuer ist, der sollte sich mal erkundigen was so der Schießsport an sich schon kostet... Waffen, Munition, Kleidung, Taschen, Ausrüstung generell, Verein, Sprit, usw....

Solche Leute werden sich das ballern eh nicht leisten können, da wäre besser die gehen hin und wieder mit wem mit oder schießen mit Vereinswaffe/Leihwaffen Vorort.

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Re: Kosten WBK

Beitrag von Laubmasta_reloaded » Mi 29. Apr 2026, 17:03

RedRider1982 hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 15:37
Master-chief1000 hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 12:26 Das wird die Jägerschaft indirekt genauso treffen. Ich vermute das durch diese exorbitanten WKB Kosten die Neuausstellungen massiv zurückgehen werden. Dadurch werden weniger Waffen und Munition gekauft was deren Preise steigen lässt und Schießstände genauso verteuert. Ich kannte schon vor der Gesetzesänderung genug Personen die grundsätzlich eine WBK gemacht hätten aber die damals 300€ zu viel waren. Jetzt kann man sich überlegen wie das bei 1800 Enden wird..
oder die mehr den Jagdschein machen "weil billiger" (und mehr Rechte wie zB. Schalldämpfer,...)
Also mich hat die Jagdkarte und die ganzen Nebengeräusche dazu, locker nen 1000er gekostet.

Scout17
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Re: Kosten WBK

Beitrag von Scout17 » Mi 29. Apr 2026, 18:14

DOUBLEACTION hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 12:12
walter33 hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 11:47
kingchfl hat geschrieben: So 6. Apr 2025, 07:13 Psych. Gutachten (März 2025): 285,20 €
Waffenführerschein (März 2025): 80,00 €
Antrag WBK (April 2025): 74,40 €
Heute folgenden neuen Preis dazu gefunden:
Preise:
Neuantrag gemäß WaffV ab 28.04.2026:
EUR 678,- + 20% MwSt. EUR 813,60
Die erstausgestellte WBK ist nur eine eingeschränkte WBk weil (defacto) Befristung.
Keine Stückzahl Erweiterungsmöglichkeit dieser eingeschränkten Erst-WBk gem. WaffG §23 2b.

Das Gutachten muss nach fünf Jahren ein zweites Mal gemacht werden, erst dann handelt es sich um eine unbefristete WBK
Es sind also 2x € 813,60 + Antragsgebühr 74,40 + Waffenführerscheinkosten (Neuausstellung dzt ca zwischen € 70,- und € 200,- je nach Anbieter/ Händler)

Summe WBK also ab 28.04.2026 ca € 1.800,-

Die Kosten sind unabhängig davon ob nur WBK für Kat C ausgestellt wird oder Kat B (inkludiert Kat C)
1800.- EURO Fixkosten damit ich mir ein Flobert, Kat C um 50 Euro kaufen kann??????
Die Welt steht nicht mehr lange...

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Re: Kosten WBK

Beitrag von HD1903 » Mi 29. Apr 2026, 18:49

Scout17 hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 18:14 1800.- EURO Fixkosten damit ich mir ein Flobert, Kat C um 50 Euro kaufen kann??????
Die Welt steht nicht mehr lange...
Ganz wertfrei, und um eine Relation herzustellen. Zitat nur als Beispiel gewählt.

EUR 2.000,-- Fixkosten für einen Führerschein der Kategorie B, um eine Rostlaube um 300,-- durch die Gegend zu kutschieren.

Wobei, die will die EU ja zukünftig auch abschaffen. :shhh:

Und die langfristigen Kosten für den Betrieb (Benzin, Diesel...) übersteigen auch hier die Erstanschaffungskosten.

Alles eine Frage der Prioritäten.

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Re: Kosten WBK

Beitrag von walter33 » Mi 29. Apr 2026, 19:05

Laubmasta_reloaded hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 17:02
Master-chief1000 hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 12:26 Das wird die Jägerschaft indirekt genauso treffen. Ich vermute das durch diese exorbitanten WKB Kosten die Neuausstellungen massiv zurückgehen werden. Dadurch werden weniger Waffen und Munition gekauft was deren Preise steigen lässt und Schießstände genauso verteuert. Ich kannte schon vor der Gesetzesänderung genug Personen die grundsätzlich eine WBK gemacht hätten aber die damals 300€ zu viel waren. Jetzt kann man sich überlegen wie das bei 1800 Enden wird..
Leuten denen 300 Euro zuviel sind, die werden in der Branche auch keinen Unterschied machen.


Wer eine WBK wirklich haben will, wird auch eine machen und wem das zu teuer ist, der sollte sich mal erkundigen was so der Schießsport an sich schon kostet... Waffen, Munition, Kleidung, Taschen, Ausrüstung generell, Verein, Sprit, usw....

Solche Leute werden sich das ballern eh nicht leisten können, da wäre besser die gehen hin und wieder mit wem mit oder schießen mit Vereinswaffe/Leihwaffen Vorort.
Es verdient halt nicht jeder 5000.- oder mehr im Monat !!! Und hat halt auch ander Fixkosten
Ich finde das ist eine Abwertung von Menschen, die nicht so reich sind und angeblich nur ballern!!!
Wir (Paar) haben auch gespart für WBK und Waffen und Prüfungen(IPSC). Munition und Standkosten ja das kostest auch, aber ist ja noch für uns im Rahmen. Hier geht es ja nicht um PROFI-SPORT (Falls du es machst) und , wenn ich ein Auto habe, betreibe ich deswegen auch keinen Rennsport (F1). Aber wenn ich z.b. ein Auto schon als Einstiegspreis erst ab 100.000 EURO bekomme, dann wird keiner mehr Auto fahren ausser reiche Leute, das wird ja hiermit bezweckt !!! Sagst du dann auch, sie sollen sich am ÖAMTC Übungsring mal kurz ein Auto ausborgen und paar Runden fahren ????
Abschreckung !!! Hier geht es nur darum, das die Regierung nur die Bürger entwaffnen will !!

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Re: Kosten WBK

Beitrag von RedRider1982 » Mi 29. Apr 2026, 19:25

Laubmasta_reloaded hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 17:03
RedRider1982 hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 15:37
Master-chief1000 hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 12:26 Das wird die Jägerschaft indirekt genauso treffen. Ich vermute das durch diese exorbitanten WKB Kosten die Neuausstellungen massiv zurückgehen werden. Dadurch werden weniger Waffen und Munition gekauft was deren Preise steigen lässt und Schießstände genauso verteuert. Ich kannte schon vor der Gesetzesänderung genug Personen die grundsätzlich eine WBK gemacht hätten aber die damals 300€ zu viel waren. Jetzt kann man sich überlegen wie das bei 1800 Enden wird..
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Also mich hat die Jagdkarte und die ganzen Nebengeräusche dazu, locker nen 1000er gekostet.
ja, dann hast du noch € 800,- gespart als ein neuer Schütze und hast gleichzeitig mehr Privilegien
verstehst du nun auf was ich hinaus will?!

(die 100000 Seiten die du dabei zu lernen hast lasse ich jetzt mal außen vor, ich kenne genug Jäger in meinem Freundeskreis, der Lernstoff ist nicht ohne, ist jetzt hier aber nicht das Thema)
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Re: Kosten WBK

Beitrag von Glock1768 » Mi 29. Apr 2026, 19:28

@ walter33: Wunderbar auf den Punkt gebracht …

Und junge Menschen haben nicht so viel geld, jedoch auch das recht auf selbstverteidigung und den gelegentlichen wunsch auf den besuch eines schiessstandes … man kann das hobby auch preiswert betreiben … die jetzigen kosten einer wbk stehen hier in absolut keiner relation zu irgendetwas wie sicherheit, nutzen, usw …

Ich sehe es auch so … es soll eine diplomatische entwaffnung sein! … aber diplomatie in richtung „ihr dürft ja eh, also was beschwert ihr euch???“ … nur leisten kann es sich künftig keiner mehr

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Re: Kosten WBK

Beitrag von mikonis » Mi 29. Apr 2026, 19:45

walter33 hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 19:05 Es verdient halt nicht jeder 5000.- oder mehr im Monat !!! Und hat halt auch ander Fixkosten
Ich finde das ist eine Abwertung von Menschen, die nicht so reich sind und angeblich nur ballern!!!
Wir (Paar) haben auch gespart für WBK und Waffen und Prüfungen(IPSC). Munition und Standkosten ja das kostest auch, aber ist ja noch für uns im Rahmen. Hier geht es ja nicht um PROFI-SPORT ……
Abschreckung !!! Hier geht es nur darum, das die Regierung nur die Bürger entwaffnen will !!
Tauchschein, Motorradführerschein, Flugschein, Segelschein, Motorbootschein, Platzreife beim Golfen, Angelschein, Paragliding, ….

Nur so als Hinweis, dass der Einstieg in Hobbys häufig Geld kostet. Zumeist eine Kombination aus Ausbildungs- und Prüfungskosten. Warum soll der Einstieg in das Sportschießen ohne Kosten ablaufen müssen?
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Re: Kosten WBK

Beitrag von Glock1768 » Mi 29. Apr 2026, 19:52

Ein sehr schwacher vergleich …

Und dann am besten wie in deutschland joch zusatzausbildungen um selber laden zu dürfen … gesetze sollen so locker wie möglich und so streng wie absolut nötig sein … davon sind wir leider immer weiter weg …

Wir verlieren freiheiten, die generationen vor uns erkämpft wurden und „freuen“ uns sogar teilweise darüber ..

Ich kann mich nur noch wundern

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Re: Kosten WBK

Beitrag von FdH22 » Mi 29. Apr 2026, 20:24

Glock1768 hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 19:52 Ein sehr schwacher vergleich …

Und dann am besten wie in deutschland joch zusatzausbildungen um selber laden zu dürfen … gesetze sollen so locker wie möglich und so streng wie absolut nötig sein … davon sind wir leider immer weiter weg …

Wir verlieren freiheiten, die generationen vor uns erkämpft wurden und „freuen“ uns sogar teilweise darüber ..

Ich kann mich nur noch wundern
Ich finde nicht das der Vergleich schwach ist.

Jedes Freizeitvergnügen kostet eine Stange Geld. Wer das nicht akzeptiert, dürfte die Schule des Lebens nicht verstanden od. verträumt haben.

Das bedeutet jedoch nicht, das der Staat durch unsinnige Gesetze dem rechtstreuen Bürger Knüppel vor die Beine wirft. ;)

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Re: Kosten WBK

Beitrag von mikonis » Mi 29. Apr 2026, 20:40

Glock1768 hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 19:52 Ein sehr schwacher vergleich …

Und dann am besten wie in deutschland joch zusatzausbildungen um selber laden zu dürfen … gesetze sollen so locker wie möglich und so streng wie absolut nötig sein … davon sind wir leider immer weiter weg …

Wir verlieren freiheiten, die generationen vor uns erkämpft wurden und „freuen“ uns sogar teilweise darüber ..

Ich kann mich nur noch wundern
Mag sein …..

Ich stimme dir zu, dass die dauernden Einschränkungen, Vorschriften und unsinnigen Gesetze keine Bereicherung darstellen. Die Politik versagt ständig. Eine liberale, selbstbestimmte Gesellschaft wäre mein Wunsch. Auch beim Waffenbesitz. Der psychologische Test könnte wieder so eine pro-forma-Sache werden. Also sinnlos. Aber das Gesudere bei den Kosten verstehe ich nicht.

Bei dem zu erwarteten Aufwand für den Psychologen würde ich es auch nicht billiger machen. Der neue Aufgabenbereich wurde doch recht ausgeweitet: Vorbereitung, Befragung, Dokumentation, Weiterbildung, Qualitätsmanagement. Und jetzt kalkuliere das mit einem angemessenen Fachhonorar.
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Re: Kosten WBK

Beitrag von Laubmasta_reloaded » Mi 29. Apr 2026, 21:26

walter33 hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 19:05
Laubmasta_reloaded hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 17:02
Master-chief1000 hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 12:26 Das wird die Jägerschaft indirekt genauso treffen. Ich vermute das durch diese exorbitanten WKB Kosten die Neuausstellungen massiv zurückgehen werden. Dadurch werden weniger Waffen und Munition gekauft was deren Preise steigen lässt und Schießstände genauso verteuert. Ich kannte schon vor der Gesetzesänderung genug Personen die grundsätzlich eine WBK gemacht hätten aber die damals 300€ zu viel waren. Jetzt kann man sich überlegen wie das bei 1800 Enden wird..
Leuten denen 300 Euro zuviel sind, die werden in der Branche auch keinen Unterschied machen.


Wer eine WBK wirklich haben will, wird auch eine machen und wem das zu teuer ist, der sollte sich mal erkundigen was so der Schießsport an sich schon kostet... Waffen, Munition, Kleidung, Taschen, Ausrüstung generell, Verein, Sprit, usw....

Solche Leute werden sich das ballern eh nicht leisten können, da wäre besser die gehen hin und wieder mit wem mit oder schießen mit Vereinswaffe/Leihwaffen Vorort.
Es verdient halt nicht jeder 5000.- oder mehr im Monat !!! Und hat halt auch ander Fixkosten
Ich finde das ist eine Abwertung von Menschen, die nicht so reich sind und angeblich nur ballern!!!
Wir (Paar) haben auch gespart für WBK und Waffen und Prüfungen(IPSC). Munition und Standkosten ja das kostest auch, aber ist ja noch für uns im Rahmen. Hier geht es ja nicht um PROFI-SPORT (Falls du es machst) und , wenn ich ein Auto habe, betreibe ich deswegen auch keinen Rennsport (F1). Aber wenn ich z.b. ein Auto schon als Einstiegspreis erst ab 100.000 EURO bekomme, dann wird keiner mehr Auto fahren ausser reiche Leute, das wird ja hiermit bezweckt !!! Sagst du dann auch, sie sollen sich am ÖAMTC Übungsring mal kurz ein Auto ausborgen und paar Runden fahren ????
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Ich verdiene auch keine 5000 Euro, grad mal ein bisschen über die Hälfte davon und hab auch Fixkosten.

Trotzdem, wer keine 300 Euro ausgeben will oder kann, wieso soll dann auf einmal Geld für eine Waffe da sein.... Ich versteh da das Denken mancher Leute nicht.

Der Führerschein kostet ja auch Geld, wenn ich ihn aber haben will, dann werd ich das halt ausgeben müssen. Wenn nicht, darf ich halt nicht Autofahren und wenn ich ein Auto haben will, kostet mich das ja auch wieder.... und wenn ich schon das Geld für einen Führerschein nicht ausgeben kann, wie soll ich mir dann ein Auto leisten können?


Man sollte sich halt schon vorher ein bisschen Gedanken drüber machen, was einem das Hobby so kosten wird und ob man sich das überhaupt leisten kann.
Zuletzt geändert von Laubmasta_reloaded am Mi 29. Apr 2026, 21:29, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Kosten WBK

Beitrag von Glock1768 » Mi 29. Apr 2026, 21:29

Unglaublich, kaum Gesetz wird der Unsinn auch noch verteidigt …

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Re: Kosten WBK

Beitrag von masterman04 » Mi 29. Apr 2026, 21:29

walter33 hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 12:40 wenn man das noch in Schilling umrechnet fast 25.000.- !!! Wer hätte das bezahlt ????????
Wen juckt heute noch der Schilling? Wenn man die Inflation rausrechnet waren das 2002 (Einführung des Euro) rund 970€. 85% Inflation über 14 Jahre sind auch ka Bämmerl.

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