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Jagd im eigenen Wald verbieten
- AUG-andy
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Jagd im eigenen Wald verbieten
Ich hoffe das es immer mehr Leute gibt die folgen werden.
Ein wegweisendes Urteil in Deutschland.
Österreich macht ja alles nach.........
Stellt euch einen Wald vor, in dem Wildtiere keine Angst vor dem nächsten Schuss haben müssen. Für die Tiere auf Barbaras Grundstück ist das nun Realität!
Nach vier langen Jahren zäher Bürokratie hat unsere Rheinland-Pfalz-Landesvorsitzende und Bundesbeisitzerin Barbara Schwarz ein klares Zeichen gesetzt: Ihr Waldstück bei Winzeln ist jetzt offiziell jagdfrei. Als überzeugte Veganerin war es für sie eine Herzensangelegenheit, den Tieren endlich einen sicheren Rückzugsort zu schenken.
Grundeigentümer:innen können nach § 6a des Bundesjagdgesetzes einen Antrag auf Befriedung stellen, indem sie glaubhaft machen, dass sie die Jagdausübung aus ethischen Gründen ablehnen.
Barbaras Erfolg zeigt uns allen: Beharrlichkeit rettet Leben! Wir lassen uns nicht entmutigen und kämpfen weiter, bis jedes fühlende Lebewesen in Sicherheit und Freiheit verweilen darf. Dieser Sieg ist ein Meilenstein für den Tierschutz und ein mutiges Vorbild für alle Grundbesitzer:innen.
Ein wegweisendes Urteil in Deutschland.
Österreich macht ja alles nach.........
Stellt euch einen Wald vor, in dem Wildtiere keine Angst vor dem nächsten Schuss haben müssen. Für die Tiere auf Barbaras Grundstück ist das nun Realität!
Nach vier langen Jahren zäher Bürokratie hat unsere Rheinland-Pfalz-Landesvorsitzende und Bundesbeisitzerin Barbara Schwarz ein klares Zeichen gesetzt: Ihr Waldstück bei Winzeln ist jetzt offiziell jagdfrei. Als überzeugte Veganerin war es für sie eine Herzensangelegenheit, den Tieren endlich einen sicheren Rückzugsort zu schenken.
Grundeigentümer:innen können nach § 6a des Bundesjagdgesetzes einen Antrag auf Befriedung stellen, indem sie glaubhaft machen, dass sie die Jagdausübung aus ethischen Gründen ablehnen.
Barbaras Erfolg zeigt uns allen: Beharrlichkeit rettet Leben! Wir lassen uns nicht entmutigen und kämpfen weiter, bis jedes fühlende Lebewesen in Sicherheit und Freiheit verweilen darf. Dieser Sieg ist ein Meilenstein für den Tierschutz und ein mutiges Vorbild für alle Grundbesitzer:innen.
MfG
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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten
.....bis die ersten Wildtiere mit Tierseuchen auftauchen, oder das erste Straßenfallwild zu erlösen ist.....dann wird meist offensichtlich was Tierschutz wirklich bedeutet.
WMH.
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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten
Ach, es ist doch herrlich wie schnell man an solchen Aussagen erkennt, dass die Leute keinerlei Ahnung von Wildtieren und der Natur haben.AUG-andy hat geschrieben: Di 26. Mai 2026, 20:15 Ich hoffe das es immer mehr Leute gibt die folgen werden.
Ein wegweisendes Urteil in Deutschland.
Österreich macht ja alles nach.........
- Steppenwolf
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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten
Auch als überzeugter nicht Jäger ist dieses grüne Gedankengut kopfschüttelnd abzulehnen.
Tierseuchen, Wildbestanderhaltung, Artenschutz,…..und noch unzählige andere arbeiten die ein Jäger macht, sind unverzichtbar.
Da musst du dich leider weiter mit der Anja Windl auf die Strasse kleben um Gehör zu bekommen.
Tierseuchen, Wildbestanderhaltung, Artenschutz,…..und noch unzählige andere arbeiten die ein Jäger macht, sind unverzichtbar.
Da musst du dich leider weiter mit der Anja Windl auf die Strasse kleben um Gehör zu bekommen.
Das Original kann sich Fehler erlauben, die Kopie muss perfekt sein
Re: Jagd im eigenen Wald verbieten
Als Legalwaffenbesitzer sollte man sich vermutlich nicht mehr mit solchen Leuten abgeben. Sonst landet das noch in den KPA Akten !Steppenwolf hat geschrieben: Di 26. Mai 2026, 21:28 Da musst du dich leider weiter mit der Anja Windl auf die Strasse kleben um Gehör zu bekommen.![]()
Rechtskräftig verurteilt. Aufenthaltsverbot. Und die Krätze hatte Sie auch schon mal.
- AUG-andy
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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten
Seuchen hat es in den letzten 2000 Jahren immer gegeben. Das regelt die Natur von selbst. Ihr habt ja nur Angst das es keine Tiere mehr zum Abknallen gibt. Und Fallwild könnte auch die Exekutive erlösen.Flolito hat geschrieben: Di 26. Mai 2026, 20:40 .....bis die ersten Wildtiere mit Tierseuchen auftauchen, oder das erste Straßenfallwild zu erlösen ist.....dann wird meist offensichtlich was Tierschutz wirklich bedeutet.
WMH.
Alles faule Ausreden.
MfG
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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten
Tiere und Angst vor Schüssen? Hab schon Karnickel und Rotwild im Zielbereich gesehen, alle sehr entspannt, teilweise trotz Geschossen ein paar meter über dem Kopf. Die Vögel zwitschern auch immer munter weiter, trotz krach.
-
Evilcannibal79
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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten
Die Exekutive erlöst kein Fallwild.AUG-andy hat geschrieben: Mi 27. Mai 2026, 08:07Seuchen hat es in den letzten 2000 Jahren immer gegeben. Das regelt die Natur von selbst. Ihr habt ja nur Angst das es keine Tiere mehr zum Abknallen gibt. Und Fallwild könnte auch die Exekutive erlösen.Flolito hat geschrieben: Di 26. Mai 2026, 20:40 .....bis die ersten Wildtiere mit Tierseuchen auftauchen, oder das erste Straßenfallwild zu erlösen ist.....dann wird meist offensichtlich was Tierschutz wirklich bedeutet.
WMH.
Alles faule Ausreden.
"Ich hab hier 6 kleine Freunde, die alle schneller laufen als du ... "
- AUG-andy
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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten
Das ist mir bekannt.Evilcannibal79 hat geschrieben: Mi 27. Mai 2026, 08:31Die Exekutive erlöst kein Fallwild.AUG-andy hat geschrieben: Mi 27. Mai 2026, 08:07Seuchen hat es in den letzten 2000 Jahren immer gegeben. Das regelt die Natur von selbst. Ihr habt ja nur Angst das es keine Tiere mehr zum Abknallen gibt. Und Fallwild könnte auch die Exekutive erlösen.Flolito hat geschrieben: Di 26. Mai 2026, 20:40 .....bis die ersten Wildtiere mit Tierseuchen auftauchen, oder das erste Straßenfallwild zu erlösen ist.....dann wird meist offensichtlich was Tierschutz wirklich bedeutet.
WMH.
Alles faule Ausreden.
Könnte man aber ganz leicht regeln mit einer Verordnung.
Frage:
Warum können Exekutivbeamte doch Tiere erschießen?
Liest man ja ab und an in der Zeitung.
Bei Gefahr in Verzug sollte das kein Problem sein.
MfG
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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten
Traumatisches Ereignis eines Bekannten:
Sein Stadel abgebrannt und sein Pferd ....
Da die Pol. nicht helfen konnte hat er es selbst mit dem Hammer erlöst.
Sogar dies zu schreiben fällt mir schwer.
Sein Stadel abgebrannt und sein Pferd ....
Da die Pol. nicht helfen konnte hat er es selbst mit dem Hammer erlöst.
Sogar dies zu schreiben fällt mir schwer.
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punk-of-vk
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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten
@ AUG-andy
Warum bietest du denn nicht an, die angefahrenen bzw. qualvoll dahinsiechenden Tiere zu erlösen? Du hast nachts um 03.00 doch sicher genug Zeit. Dann brauchen wir Jäger diese unschöne Arbeit nicht erledigen.
Wer ein Jagdverbot fordert, der soll auch mit allen Konsequenzen leben und soll dann auch die Drecksarbeit machen.
Warum bietest du denn nicht an, die angefahrenen bzw. qualvoll dahinsiechenden Tiere zu erlösen? Du hast nachts um 03.00 doch sicher genug Zeit. Dann brauchen wir Jäger diese unschöne Arbeit nicht erledigen.
Wer ein Jagdverbot fordert, der soll auch mit allen Konsequenzen leben und soll dann auch die Drecksarbeit machen.
- AUG-andy
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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten
Beantwortet nicht meine Frage.punk-of-vk hat geschrieben: Mi 27. Mai 2026, 11:13 @ AUG-andy
Warum bietest du denn nicht an, die angefahrenen bzw. qualvoll dahinsiechenden Tiere zu erlösen? Du hast nachts um 03.00 doch sicher genug Zeit. Dann brauchen wir Jäger diese unschöne Arbeit nicht erledigen.
Wer ein Jagdverbot fordert, der soll auch mit allen Konsequenzen leben und soll dann auch die Drecksarbeit machen.
Wenn die Beamten die Erlaubnis dazu hätten wäre vieles einfacher.
Es scheitert wie vieles in Österreich an der Politik.
MfG
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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten
Auch wenn ich deiner Meinung bin, ist dieses Forum meiner Meinung nach nicht der richtige Ort für solche Themen. Überhaupt ist das eher für den Stammtisch, sonst hast du schnell 32 Seiten und alles wiederholt sich. Vielleicht haben die Jäger ja nicht Unrecht, aber vielleicht gibt es andere Lösungen. Das würde allerdings viiiel Geschreibe sein.AUG-andy hat geschrieben: Mi 27. Mai 2026, 08:07Seuchen hat es in den letzten 2000 Jahren immer gegeben. Das regelt die Natur von selbst. Ihr habt ja nur Angst das es keine Tiere mehr zum Abknallen gibt. Und Fallwild könnte auch die Exekutive erlösen.Flolito hat geschrieben: Di 26. Mai 2026, 20:40 .....bis die ersten Wildtiere mit Tierseuchen auftauchen, oder das erste Straßenfallwild zu erlösen ist.....dann wird meist offensichtlich was Tierschutz wirklich bedeutet.
WMH.
Alles faule Ausreden.
Mit freundlichen Grüßen,
Andreas
Andreas
Re: Jagd im eigenen Wald verbieten
Ich nehme an, Du bist auch Veganer? Oder geht Deine Liebe zu "fühlende Lebewesen" doch nicht so weit?AUG-andy hat geschrieben: Di 26. Mai 2026, 20:15 Barbaras Erfolg zeigt uns allen: Beharrlichkeit rettet Leben! Wir lassen uns nicht entmutigen und kämpfen weiter, bis jedes fühlende Lebewesen in Sicherheit und Freiheit verweilen darf. Dieser Sieg ist ein Meilenstein für den Tierschutz und ein mutiges Vorbild für alle Grundbesitzer:innen.
trenck
Ineptokratie: Herrschaftsform, bei der die Unproduktivsten die Unfähigsten wählen, um sich mit Gütern und Dienstleistungen zu versorgen, die aus dem geraubten Wohlstand einer schwindenden Anzahl wertschöpfender Leistungsträger stammen.
Re: Jagd im eigenen Wald verbieten
Eigentlich ein Orchideen-Thema: eine Fanatikern in ganz Deutschland, die ihr Waldstück jäger-frei hält. Die Realität sieht eh ganz anders aus: de facto kommt die Jägerschaft nicht nach mit Abschüssen insbesondere von Wildschweinen. Ihnen sitzen die Bauern im Nacken, wegen dem Überbestand und den daraus folgenden massiven Schäden in der Landwirtschaft.moretti hat geschrieben: Mi 27. Mai 2026, 12:06Auch wenn ich deiner Meinung bin, ist dieses Forum meiner Meinung nach nicht der richtige Ort für solche Themen. Überhaupt ist das eher für den Stammtisch, sonst hast du schnell 32 Seiten und alles wiederholt sich. Vielleicht haben die Jäger ja nicht Unrecht, aber vielleicht gibt es andere Lösungen. Das würde allerdings viiiel Geschreibe sein.AUG-andy hat geschrieben: Mi 27. Mai 2026, 08:07Seuchen hat es in den letzten 2000 Jahren immer gegeben. Das regelt die Natur von selbst. Ihr habt ja nur Angst das es keine Tiere mehr zum Abknallen gibt. Und Fallwild könnte auch die Exekutive erlösen.Flolito hat geschrieben: Di 26. Mai 2026, 20:40 .....bis die ersten Wildtiere mit Tierseuchen auftauchen, oder das erste Straßenfallwild zu erlösen ist.....dann wird meist offensichtlich was Tierschutz wirklich bedeutet.
WMH.
Alles faule Ausreden.
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Ineptokratie: Herrschaftsform, bei der die Unproduktivsten die Unfähigsten wählen, um sich mit Gütern und Dienstleistungen zu versorgen, die aus dem geraubten Wohlstand einer schwindenden Anzahl wertschöpfender Leistungsträger stammen.

