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Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: Fr 12. Jun 2026, 04:52
von rider650
Poirot hat geschrieben: Do 11. Jun 2026, 21:35
Hier ist der Gesetzgeber mal wieder weit über das Ziel hinausgeschossen da eine unangekündigte Kontrolle nur schlecht umgesetzt werden kann da nicht jeder Bürger 24/7 zu Hause sitzt und darauf wartet das villeicht mal im 5 Jahres Takt die Cops vorbeikommen um sich umzusehen.
...
Dass im Waffengesetz gewisse Anforderungen an die Aufbewahrung gestellt werden ist sicher eins der wenigen sinnvollen Dinge, die da drin stehen. Aber wir haben gefühlt eine Millionen Gesetze, die unzählige Anforderungen an uns stellen die wir alle jeden Tag 24 Stunden erfüllen müssen. Und sehr wenig davon wird regelmäßig ohne Anfangsverdacht auf Verstöße kontrolliert, geschweige denn durch Polizisten, geschweige denn unangekündigt.
Ich finde, dass der Gesetzgeber schon durch diese Kontrollen so wie sie jetzt sind ziemlich weit gegangen ist - weiter als bei 99,9% der Gesetze. Könnte er noch weiter gehen? Ja sicher, mir fällt da einiges ein. Will ich das? Nein auf keinen Fall.
Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: Fr 12. Jun 2026, 22:40
von phaesun
rider650 hat geschrieben: Fr 12. Jun 2026, 04:52
Poirot hat geschrieben: Do 11. Jun 2026, 21:35
Hier ist der Gesetzgeber mal wieder weit über das Ziel hinausgeschossen da eine unangekündigte Kontrolle nur schlecht umgesetzt werden kann da nicht jeder Bürger 24/7 zu Hause sitzt und darauf wartet das villeicht mal im 5 Jahres Takt die Cops vorbeikommen um sich umzusehen.
...
Dass im Waffengesetz gewisse Anforderungen an die Aufbewahrung gestellt werden ist sicher eins der wenigen sinnvollen Dinge, die da drin stehen. Aber wir haben gefühlt eine Millionen Gesetze, die unzählige Anforderungen an uns stellen die wir alle jeden Tag 24 Stunden erfüllen müssen. Und sehr wenig davon wird regelmäßig ohne Anfangsverdacht auf Verstöße kontrolliert, geschweige denn durch Polizisten, geschweige denn unangekündigt.
Ich finde, dass der Gesetzgeber schon durch diese Kontrollen so wie sie jetzt sind ziemlich weit gegangen ist - weiter als bei 99,9% der Gesetze. Könnte er noch weiter gehen? Ja sicher, mir fällt da einiges ein. Will ich das? Nein auf keinen Fall.
Alle 5 Jahre kommt jemand,vorbei um zu kontrollieren, ob wir unsere Knarren entsprechend vor unberechtigtem Zugriff schützen und auch damit umgehen können.
Das geht für dich zu weit? Ich hau mich weg.
Wenn ich manchmal Postings hier lese, denk ich mir es wäre besser jährlich zu kontrollieren!
Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: Sa 13. Jun 2026, 13:12
von raptor
Das ganze hat nur Sinn in Haushalten, in denen Kinder leben (oder unbeaufsichtigt zu Besuch sind). Die Polizei erkundigt sich bei mir immer, ob die Gattin (die kein Dokument hat) noch hier wohnt. Kompletter Blödsinn, die hat original null Interesse, mit Waffen zu hantieren. Würde die wo auch immer ein Schießeisen finden oder ich vor ihr sterben, ruft die in der nächsten Minute einen von zwei Verwandten, die bei der Polizei sind, sie sollen alles abholen kommen. Punkt, aus.
Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: Sa 13. Jun 2026, 23:19
von phaesun
raptor hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 13:12
Das ganze hat nur Sinn in Haushalten, in denen Kinder leben (oder unbeaufsichtigt zu Besuch sind). Die Polizei erkundigt sich bei mir immer, ob die Gattin (die kein Dokument hat) noch hier wohnt. Kompletter Blödsinn, die hat original null Interesse, mit Waffen zu hantieren. Würde die wo auch immer ein Schießeisen finden oder ich vor ihr sterben, ruft die in der nächsten Minute einen von zwei Verwandten, die bei der Polizei sind, sie sollen alles abholen kommen. Punkt, aus.
Das ist repräsentativ für alle LWB?
Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: Sa 13. Jun 2026, 23:30
von Grimar
tschi hat geschrieben: Mi 10. Jun 2026, 23:23
Die Kontrolle muss „ohne jegliche Störung oder Belästigung“ erfolgen. Wenn Sie im Home-Office arbeiten oder in einem Meeting sind, müssen Sie die Beamten nicht sofort in die Wohnung lassen. Sie können höflich auf Ihre Arbeit verweisen und einen neuen Termin vereinbaren.
Ich bin schon gespannt wie das Ablaufen wird. Falls sie mich während einer Konferenz erwischen werde ich berichten. Die Konferenz und damit meine Arbeit werde ich bestimmt nicht unterbrechen! Können ja danach vorbeikommen.
rider650 hat geschrieben: Do 11. Jun 2026, 10:54
Diese Lösung ist so offensichtlich, dass ich mir nicht erklären kann, wieso diese Debatten hier immer wieder entstehen.
Schön für alle, die legal eine Kamera betreiben können. In meinem Fall ist das leider nicht möglich (dsgvo).
phaesun hat geschrieben: Fr 12. Jun 2026, 22:40
Alle 5 Jahre kommt jemand,vorbei um zu kontrollieren, ob wir unsere Knarren entsprechend vor unberechtigtem Zugriff schützen und auch damit umgehen können.
Das geht für dich zu weit? Ich hau mich weg.
Wenn ich manchmal Postings hier lese, denk ich mir es wäre besser jährlich zu kontrollieren!
Ja das geht mir zu weit!
Der Vorgang ist für mich vergleichbar mit Hausdurchsuchungen und wenn man das schon kontrollieren will, könnte man das genauso online über einen Videochat machen bei dem man direkt zum Schrank/Tresor geht. Das könnte man von mir aus auch öfter machen. Aber den höchstpersönliche Lebensbereich 'durchsuchen' gibt es nur in sehr wenigen Ländern dieser Erde. Diese Methoden würde ich in der DDR von der STASI erwarten nicht jedoch in liberalen Demokratien.
Dieses grobe Misstrauen gegenüber LEGALWaffenbesitzern finde ich befremdlich wenn gleichzeitig nicht massiv gegen illegalen Waffenbesitz vorgegangen wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Polizisten das gerne machen.
Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: Sa 13. Jun 2026, 23:44
von eierkopf
Grimar hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 23:30
tschi hat geschrieben: Mi 10. Jun 2026, 23:23
Die Kontrolle muss „ohne jegliche Störung oder Belästigung“ erfolgen. Wenn Sie im Home-Office arbeiten oder in einem Meeting sind, müssen Sie die Beamten nicht sofort in die Wohnung lassen. Sie können höflich auf Ihre Arbeit verweisen und einen neuen Termin vereinbaren.
Ich bin schon gespannt wie das Ablaufen wird. Falls sie mich während einer Konferenz erwischen werde ich berichten. Die Konferenz und damit meine Arbeit werde ich bestimmt nicht unterbrechen! Können ja danach vorbeikommen.
rider650 hat geschrieben: Do 11. Jun 2026, 10:54
Diese Lösung ist so offensichtlich, dass ich mir nicht erklären kann, wieso diese Debatten hier immer wieder entstehen.
Schön für alle, die legal eine Kamera betreiben können. In meinem Fall ist das leider nicht möglich (dsgvo).
phaesun hat geschrieben: Fr 12. Jun 2026, 22:40
Alle 5 Jahre kommt jemand,vorbei um zu kontrollieren, ob wir unsere Knarren entsprechend vor unberechtigtem Zugriff schützen und auch damit umgehen können.
Das geht für dich zu weit? Ich hau mich weg.
Wenn ich manchmal Postings hier lese, denk ich mir es wäre besser jährlich zu kontrollieren!
Ja das geht mir zu weit!
Der Vorgang ist für mich vergleichbar mit Hausdurchsuchungen und wenn man das schon kontrollieren will, könnte man das genauso online über einen Videochat machen bei dem man direkt zum Schrank/Tresor geht. Das könnte man von mir aus auch öfter machen. Aber den höchstpersönliche Lebensbereich 'durchsuchen' gibt es nur in sehr wenigen Ländern dieser Erde. Diese Methoden würde ich in der DDR von der STASI erwarten nicht jedoch in liberalen Demokratien.
Dieses grobe Misstrauen gegenüber LEGALWaffenbesitzern finde ich befremdlich wenn gleichzeitig nicht massiv gegen illegalen Waffenbesitz vorgegangen wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Polizisten das gerne machen.
Du wirst es auch noch begreifen das es gechillt ist wenn du deine 7 Zwetschken beisammen hast....
Mehrere kontrollen hinter mir, noch nie is mir jemand blöd gekommen....
Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: So 14. Jun 2026, 05:58
von raptor
phaesun hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 23:19
raptor hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 13:12
Das ganze hat nur Sinn in Haushalten, in denen Kinder leben (oder unbeaufsichtigt zu Besuch sind). Die Polizei erkundigt sich bei mir immer, ob die Gattin (die kein Dokument hat) noch hier wohnt. Kompletter Blödsinn, die hat original null Interesse, mit Waffen zu hantieren. Würde die wo auch immer ein Schießeisen finden oder ich vor ihr sterben, ruft die in der nächsten Minute einen von zwei Verwandten, die bei der Polizei sind, sie sollen alles abholen kommen. Punkt, aus.
Das ist repräsentativ für alle LWB?
Nö, aber im Sinn eines ökonomischen Einsatzes von Behördenressourcen dürfte man hier durchaus Schwerpunkte setzen, wen man wie oft kontrolliert. Ob man Kinder hat, weiß der Staat ja. Oder ob es eine Singlewohnung ist etcetc.
Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: So 14. Jun 2026, 06:12
von Gargamale
Ich hätte eine Frage zwischendurch, vielleicht wurde das ja auf den 83 Seiten schon mal beantwortet, aber meine Suche hat nichts ergeben....
Wenn ich die Verwahrungskontrolle habe und von meinen auf mich registrierten Waffen ist eine nicht da, weil sie gerade beim Büchsenmacher ist, brauche ich dann von ihm eine Bestätigung darüber als Nachweis?
Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: So 14. Jun 2026, 09:24
von titan
Brauchen... schlecht wärs nicht, wennst einen Reparaturschein hast, oder?
Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: So 14. Jun 2026, 10:09
von phaesun
Grimar hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 23:30
tschi hat geschrieben: Mi 10. Jun 2026, 23:23
Die Kontrolle muss „ohne jegliche Störung oder Belästigung“ erfolgen. Wenn Sie im Home-Office arbeiten oder in einem Meeting sind, müssen Sie die Beamten nicht sofort in die Wohnung lassen. Sie können höflich auf Ihre Arbeit verweisen und einen neuen Termin vereinbaren.
Ich bin schon gespannt wie das Ablaufen wird. Falls sie mich während einer Konferenz erwischen werde ich berichten. Die Konferenz und damit meine Arbeit werde ich bestimmt nicht unterbrechen! Können ja danach vorbeikommen.
rider650 hat geschrieben: Do 11. Jun 2026, 10:54
Diese Lösung ist so offensichtlich, dass ich mir nicht erklären kann, wieso diese Debatten hier immer wieder entstehen.
Schön für alle, die legal eine Kamera betreiben können. In meinem Fall ist das leider nicht möglich (dsgvo).
phaesun hat geschrieben: Fr 12. Jun 2026, 22:40
Alle 5 Jahre kommt jemand,vorbei um zu kontrollieren, ob wir unsere Knarren entsprechend vor unberechtigtem Zugriff schützen und auch damit umgehen können.
Das geht für dich zu weit? Ich hau mich weg.
Wenn ich manchmal Postings hier lese, denk ich mir es wäre besser jährlich zu kontrollieren!
Ja das geht mir zu weit!
Der Vorgang ist für mich vergleichbar mit Hausdurchsuchungen und wenn man das schon kontrollieren will, könnte man das genauso online über einen Videochat machen bei dem man direkt zum Schrank/Tresor geht. Das könnte man von mir aus auch öfter machen. Aber den höchstpersönliche Lebensbereich 'durchsuchen' gibt es nur in sehr wenigen Ländern dieser Erde. Diese Methoden würde ich in der DDR von der STASI erwarten nicht jedoch in liberalen Demokratien.
Dieses grobe Misstrauen gegenüber LEGALWaffenbesitzern finde ich befremdlich wenn gleichzeitig nicht massiv gegen illegalen Waffenbesitz vorgegangen wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Polizisten das gerne machen.
Ich glaube du solltest die Kirche im Dorf lassen.
Meine Wohnung wurde nicht durchsucht. Es wurden die Seriennummern meiner B Waffen protokolliert und die Polizei hat den Kopf bei der Schlafzimmertür reingesteckt um den Tresor aus der Ferne zu sehen (wg dem Teppichboden sind sie nicht reingegangen!). Der gesamte Vorgang war höflich und respektvoll, wie das unter zivilisierten Menschen mit guter Kinderstube selbstverständlich sein sollte.
Waffen zu besitzen geht mit Verpflichtungen einher deren Einhaltung kontrolliert wird und das ist auch richtig so.
Wird ja niemand gezwungen eine WBK zu beantragen, der das nicht möchte.
Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: So 14. Jun 2026, 10:32
von BR1
Gargamale hat geschrieben: So 14. Jun 2026, 06:12
Wenn ich die Verwahrungskontrolle habe und von meinen auf mich registrierten Waffen ist eine nicht da, weil sie gerade beim Büchsenmacher ist, brauche ich dann von ihm eine Bestätigung darüber als Nachweis?
Mir wurde eine Bestätigung ausgestellt, und gesagt die wäre ausreichend für den Nachweis.
Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: So 14. Jun 2026, 11:07
von bino71
Grimar hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 23:30
Ja das geht mir zu weit!
Der Vorgang ist für mich vergleichbar mit Hausdurchsuchungen und wenn man das schon kontrollieren will, könnte man das genauso online über einen Videochat machen bei dem man direkt zum Schrank/Tresor geht. Das könnte man von mir aus auch öfter machen. Aber den höchstpersönliche Lebensbereich 'durchsuchen' gibt es nur in sehr wenigen Ländern dieser Erde. Diese Methoden würde ich in der DDR von der STASI erwarten nicht jedoch in liberalen Demokratien.
Dieses grobe Misstrauen gegenüber LEGALWaffenbesitzern finde ich befremdlich wenn gleichzeitig nicht massiv gegen illegalen Waffenbesitz vorgegangen wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Polizisten das gerne machen.
Solche Aussagen lassen mich zu dem Schluss kommen, dass eine zusätzliche psychologische Überprüfungen für manche WBK-Inhaber durchaus sinnvoll sein könnte.
Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: So 14. Jun 2026, 11:45
von AUG-andy
bino71 hat geschrieben: So 14. Jun 2026, 11:07
Solche Aussagen lassen mich zu dem Schluss kommen, dass eine zusätzliche psychologische Überprüfungen für manche WBK-Inhaber durchaus sinnvoll sein könnte.
Wäre ein perfektes Schlusswort.

Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: So 14. Jun 2026, 11:52
von Steppenwolf
Naja,…der Feind des LWB ist der LWB selbst. Auch ich bleibe dabei

Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: So 14. Jun 2026, 12:35
von Mr. Danger
Es sollte akzeptiert werden, dass nicht alle Legalwaffenbesitzer eine Freude mit der Überprüfung haben.
Hier gibt es Personen die alleine in einer 2 Zimmer Wohnung wohnen und den Tresor mit 1-2 B-Waffen im Vorzimmer stehen haben.
Ja, da dauert die Überprüfung wohl nur wenige Minuten und die "Belästigung" ist minimal.
Wenn man in einem Haus wohnt, >20 A,B,C Waffen und einige große Magazine hat und nicht alles an einem Ort verwahrt (großer Tresor im Keller, Pistole Zwecks SV im Schlafzimmer) und dann noch Kinder im Haus sind und Homeoffice in einem verantwortungsvollen Job sieht das gleich ganz anders aus.
Dann ist man mit der Kontrolle 1h beschäftigt, die Polizei spaziert durch das ganze Haus und die über Wochen geplante Telekonferenz mit dem Kunden kann man nicht einfach ad-hoc verschieben.
Wenn man in CZ den WP verlängert (alle 5 Jahre) muss man alle Waffen zur Polizei bringen und vorzeigen. Bei großer Anzahl kommt die Polizei zum "Kunden". Verwahrung ist klar geregelt (Klasse I Tresor) und wenn eine Waffe verschwindet und man kann die vorgeschriebene Verwahrung nicht nachweisen wird es gleich richtig unangenehm.
So müssen nicht zig Stunden der Polizei sinnlos verbraten werden und der Staat hat trotzdem den Überblick.
Man sollte eher eine Kosten-Nutzen-Rechnung anstellen und Die habe ich noch nie gesehen.
Hat sich die Kriminalitätsrate mit Legalwaffen nach Einführung der Verwahrungsüberprüfungen signifikant gesenkt?
Kann ein kausaler Zusammenhang zwischen den Verwahrungsüberprüfungen und der spezifischen Kriminalitästrate hergestellt werden?
Wie hoch sind die Kosten durch diese Form der Verwahrungskontrolle (Vorbereitungszeit + Wegzeiten + Überprüfung + Erstellen des Berichts an die BH)?
...
Es würde mich nicht wundern, wenn hier Millionen an Steuergeld verbraten werden, mit Null zusätzlichem Sicherheitsgewinn.