Re: Hinterlegungsmöglichkeiten neues WaffG
Verfasst: Mo 5. Jan 2026, 12:15
super, ja klar, einfach so irgendwem eine Waffe schicken klingt nicht förderlich für die Gewerbeberechtigung
Danke für die Infos!
Danke für die Infos!
Das österreichische Waffenforum
https://www.pulverdampf.com/
Als behördlich beliehener Waffenfachhandelsbetrieb handeln wir nachmikonis hat geschrieben: Auf wen ist die Waffe zum Zeitpunkt der Lagerung bei euch registriert: Verkäufer, Händler, Erwerber
Wann erfolgt bei euch die Änderung der zu lagernden / gelagerten Waffe im ZWR: Übergabe, Einlagerung, Abholung?
wennst an haendler findest der das macht, dann kannst - vor allem deshalb weil der haendler ein jahr lang jeden defekt an der waffe aufgrund der gesetzlichen gewaehrleistung dem kaeufer kostenlos reparieren muss - wie gesagt mit erheblichen kosten rechnen.Waldkatzi hat geschrieben: Mo 5. Jan 2026, 09:35 Wenn es möglich ist (und nicht allzu viel an (Mehr-)Kosten wegen des Mehraufwands verursacht), soll bitte der Händler die Waffe ankaufen (...wirklich und rechtlich wasserdicht und tatsächlich, also gegen Geld mit Beleg und allem, was dazugehört, also auch Eintragung in sein Waffenbuch usw...) und im zweiten Schritt dem Käufer verkaufen (auch wirklich, gegen Geld und mit der Lagerung für die vier Wochen),
so ein bloedsinnWaldkatzi hat geschrieben: Mo 5. Jan 2026, 09:35 weil sonst die Waffe die vier Wochen lang im ZWR beim Verkäufer picken bleibt und weiterhin einen Platz belegt.
Die lokalen Waffenbehörden haben in ihrem täglichen Alltag nichts mityoda hat geschrieben: Mo 5. Jan 2026, 10:15 ....Die Behörde wird dann vielleicht sagen das sei nicht in Ordnung, weil man es sich anders wünscht, wird sich dann aber sehr schwer tun irgendetwas dagegen zu machen, weil dem Gesetz entsprochen wurde.....
Die Depotkosten wären ja nicht nur für gebraucht sondern auch für Neuwaffen, die im Geschäft erworben wurden, zu entrichten - sowie der Käufe die Waffenkat. mit dem Erwerb neu eröffnet?
NeinSteppenwolf hat geschrieben: Mo 5. Jan 2026, 13:35Die Depotkosten wären ja nicht nur für gebraucht sondern auch für Neuwaffen, die im Geschäft erworben wurden, zu entrichten - sowie der Käufe die Waffenkat. mit dem Erwerb neu eröffnet?
Das heißt so Daumen mal Pi für eine 700€ Waffe fallen dann zusätzlich ca. 6,71% on Top drauf![]()
ab phase zweiKnurl hat geschrieben: Mo 5. Jan 2026, 13:48 „ Mit Inkrafttreten der Phase zwei der Novelle wird sich das ÄNDERN.“
Was gilt in Phase 2 oder noch unklar? Ich nehme an der Händler meldet dann?
jaKnurl hat geschrieben: Mo 5. Jan 2026, 14:12 Aja stimmt, ab dann gilt das ja für jeden Kauf/verkauf, selbst ohne Wartefrist.
Absolut- Die Preisentscheidung liegt zum Glück noch beim Gewerbetreiber.DOUBLEACTION hat geschrieben: Mo 5. Jan 2026, 13:56NeinSteppenwolf hat geschrieben: Mo 5. Jan 2026, 13:35
Die Depotkosten wären ja nicht nur für gebraucht sondern auch für Neuwaffen, die im Geschäft erworben wurden, zu entrichten - sowie der Käufe die Waffenkat. mit dem Erwerb neu eröffnet?
Das heißt so Daumen mal Pi für eine 700€ Waffe fallen dann zusätzlich ca. 6,71% on Top drauf![]()
Das ist Theorie
Nur weil es einen Preis gibt heisst das nicht das der auch in jedem Fall verrechnet wird.
Frag mal unsere Stammkunden ...
In der Preisliste steht das nur deshalb damit der Kunde auch eine Idee davon bekommt dass es nicht damit getan ist die gekaufte waffe wo fuer vier wochen in a regal zu legen.
auch beim neuwaffenkauf erzeugt die wartefrist gem 41f mehraufwand und damit mehrkosten
und wenn ich nicht meine andere kaeufer - die keine wartefrist haben - mit diesen kosten mitbelasten will dann muss ich die dem kaeufer verrechnen der betroffen ist.
in der praxis wird bei uns aber beim neukauf nicht die volle hoehe der kosten fuer die lagerung bzw. wartefristabrechnung verrechnet
richtet sich je nach waffe die gekauft wird
bei sehr preiswerten neuwaffen bei denen der DKB sowieso gering ist wird man da schon deutlich was verrechnen muessen aber
bei teureren waffen deutlich im vierstelligen bereich wird man die kosten fuer wartefristabwicklung wohl eher grosszuegig rabattieren
wir verrechnen dzt pro kat C meldung € 22,-Steppenwolf hat geschrieben: Mo 5. Jan 2026, 14:45 weiß man schon was eine Umregistrieung von Verkäufer A zu Käufer B kosten wird ohne Depot Pflicht. Da gibt es ja eh schon brauchbare Parameter aber hat sich da auch etwas verändert im Bezug der Preisfindung ?
"man" spricht von ca. € 1000,-Steppenwolf hat geschrieben: Mo 5. Jan 2026, 14:45 Vielleicht weißt du es daher meine Frage - gibt es auch schon vermutungen was der Psychotest zukünftig kosten wird. Da haben ja die Interessensvertreter der Psychodocs (umgangssprachlich nicht diskriminierend gemeint) schon anklingen lassen dass die Kosten schon lange nicht mehr in Relation stehen....
Cooler Stundenlohngewo hat geschrieben: Mo 5. Jan 2026, 15:37wir verrechnen dzt pro kat C meldung € 22,-Steppenwolf hat geschrieben: Mo 5. Jan 2026, 14:45 weiß man schon was eine Umregistrieung von Verkäufer A zu Käufer B kosten wird ohne Depot Pflicht. Da gibt es ja eh schon brauchbare Parameter aber hat sich da auch etwas verändert im Bezug der Preisfindung ?
die wird raufgehen auf vermutlich 27,- weil
- erstens nicht erhoeht seit vielen jahren und die kosten sind in den letzten jahren um mind. 20-25% gestiegen
- bei jeder art von waffenmeldung nun auch das nicht vorliegen einer wartefrist gem. §41f geprueft und dokumentiert werden muss
naja, und eine privatueberlassung sind halt der arbeitsaufwand fuer zwei meldungen.
bei denen man a bisserl runterrechnen kann weil die abfragen gleichzeitig erfolgen
mal schaun was der markt so tut
wir schaffen es traditionell meist am unteren ende der skala zu bleiben
aber schwache € 50,- werden es wohl werden in summe, also knapp 25,- pro person
kommt jetzt aber sehr darauf an die die das in der novelle alles regeln
"man" spricht von ca. € 1000,-Steppenwolf hat geschrieben: Mo 5. Jan 2026, 14:45 Vielleicht weißt du es daher meine Frage - gibt es auch schon vermutungen was der Psychotest zukünftig kosten wird. Da haben ja die Interessensvertreter der Psychodocs (umgangssprachlich nicht diskriminierend gemeint) schon anklingen lassen dass die Kosten schon lange nicht mehr in Relation stehen....
ja, da fallen ma a paar gewerbe ein in der verdienstkategorie ......Trijikon hat geschrieben: Mo 5. Jan 2026, 16:35Cooler Stundenlohngewo hat geschrieben: Mo 5. Jan 2026, 15:37wir verrechnen dzt pro kat C meldung € 22,-Steppenwolf hat geschrieben: Mo 5. Jan 2026, 14:45 weiß man schon was eine Umregistrieung von Verkäufer A zu Käufer B kosten wird ohne Depot Pflicht. Da gibt es ja eh schon brauchbare Parameter aber hat sich da auch etwas verändert im Bezug der Preisfindung ?
die wird raufgehen auf vermutlich 27,- weil
- erstens nicht erhoeht seit vielen jahren und die kosten sind in den letzten jahren um mind. 20-25% gestiegen
- bei jeder art von waffenmeldung nun auch das nicht vorliegen einer wartefrist gem. §41f geprueft und dokumentiert werden muss
naja, und eine privatueberlassung sind halt der arbeitsaufwand fuer zwei meldungen.
bei denen man a bisserl runterrechnen kann weil die abfragen gleichzeitig erfolgen
mal schaun was der markt so tut
wir schaffen es traditionell meist am unteren ende der skala zu bleiben
aber schwache € 50,- werden es wohl werden in summe, also knapp 25,- pro person
kommt jetzt aber sehr darauf an die die das in der novelle alles regeln
"man" spricht von ca. € 1000,-Steppenwolf hat geschrieben: Mo 5. Jan 2026, 14:45 Vielleicht weißt du es daher meine Frage - gibt es auch schon vermutungen was der Psychotest zukünftig kosten wird. Da haben ja die Interessensvertreter der Psychodocs (umgangssprachlich nicht diskriminierend gemeint) schon anklingen lassen dass die Kosten schon lange nicht mehr in Relation stehen....![]()
LG Wolfgang
Die Summe erinnert mich an die BIO Gans…gewo hat geschrieben: Mo 5. Jan 2026, 15:37wir verrechnen dzt pro kat C meldung € 22,-Steppenwolf hat geschrieben: Mo 5. Jan 2026, 14:45 weiß man schon was eine Umregistrieung von Verkäufer A zu Käufer B kosten wird ohne Depot Pflicht. Da gibt es ja eh schon brauchbare Parameter aber hat sich da auch etwas verändert im Bezug der Preisfindung ?
die wird raufgehen auf vermutlich 27,- weil
- erstens nicht erhoeht seit vielen jahren und die kosten sind in den letzten jahren um mind. 20-25% gestiegen
- bei jeder art von waffenmeldung nun auch das nicht vorliegen einer wartefrist gem. §41f geprueft und dokumentiert werden muss
naja, und eine privatueberlassung sind halt der arbeitsaufwand fuer zwei meldungen.
bei denen man a bisserl runterrechnen kann weil die abfragen gleichzeitig erfolgen
mal schaun was der markt so tut
wir schaffen es traditionell meist am unteren ende der skala zu bleiben
aber schwache € 50,- werden es wohl werden in summe, also knapp 25,- pro person
kommt jetzt aber sehr darauf an die die das in der novelle alles regeln
"man" spricht von ca. € 1000,-Steppenwolf hat geschrieben: Mo 5. Jan 2026, 14:45 Vielleicht weißt du es daher meine Frage - gibt es auch schon vermutungen was der Psychotest zukünftig kosten wird. Da haben ja die Interessensvertreter der Psychodocs (umgangssprachlich nicht diskriminierend gemeint) schon anklingen lassen dass die Kosten schon lange nicht mehr in Relation stehen....