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Re: INFO zur bevorstehenden Änderung des WaffG
Verfasst: Di 12. Mai 2026, 22:53
von edi
Außerdem glaube ich, dass ein Gutachten von einem Psychiater immer auch einer gewissen Willkür bzw Sympathiefaktor von diesem für den Antragsteller darstellt. Ähnlich wie bei einem Urteil vor einem Richter bei Gericht.
Wennst das erste Gutachten zwar schaffst und nach 5 Jahren aber der Psychiater einen schlechten Tag hat oder ihm deine Nase nicht gefällt, hast Pech gehabt - WBK und Waffe weg und viel Geld verbraten.
Re: INFO zur bevorstehenden Änderung des WaffG
Verfasst: Mi 13. Mai 2026, 06:24
von rider650
Poirot hat geschrieben: Di 12. Mai 2026, 19:08
...
Ich denke es gibt wenige denen für einen schlechten Job mehr Geld in Aussicht gestellt wird
Gibts nur in SchildaAustria.
Oh mir fallen da noch mehr ein. 'Nach oben entsorgen' auf einen besser bezahlten Posten ist gängige Praxis ab einem gewissen Grad an politischer Vernetzung, weil man die entsprechenden Leute wegen ihrer Netzwerke anders nicht mehr los wird.
Re: INFO zur bevorstehenden Änderung des WaffG
Verfasst: Mi 13. Mai 2026, 06:56
von L3MNTRIX
AUG-andy hat geschrieben: Di 12. Mai 2026, 18:04
L3MNTRIX hat geschrieben: Di 12. Mai 2026, 08:58
AUG-andy hat geschrieben: Mo 11. Mai 2026, 08:54
titan hat geschrieben: Mo 11. Mai 2026, 08:47
Ich denke nicht, dass du irgendjemandem zu empfehlen hast, was wer zu tun oder zu denken hat.
Wenn jemandem das Hobby zu teuer ist, dann sollte er sich anderweitig umsehen. Ganz einfach.
Das war allerdings nicht die Intention dahinter.
Na sicher, die finanzielle Hürde mit einem verschärften Psychologen ist politisch gewollt. Je teurer um so weniger Leute werden den Schritt zur WBK gehen.
Offenbar wurde ich missverstanden. Ich sprach von @BartimäusOhneBart. Bezüglich Rechtskonformität.
Was seitens unserer Regierung und anderer "Hanseln" gewollt wird, ist mir bewusst.
LG