S&W 1854 Stealth Hunter .357 – Iron Sight für PP1 / Präzision 15–25 m
Verfasst: So 8. Feb 2026, 11:16
Servus zusammen,
ich möchte mich kurz vorstellen.
Ich komme aus Vorarlberg und bin seit September letzten Jahres angehender Sportschütze.
Mein Schwerpunkt liegt aktuell im Bereich PP1 / statisches Präzisionsschießen (15–25 m), bin aber generell offen für alles, was Spaß macht (Schnellfeuer, 3-Gun, usw.) und sauber geschossen werden will.
Aktuell beschäftige ich mich mit einem meiner Projekte. meiner https://www.smith-wesson.com/product/sw ... 357-magnum
Die Waffe möchte ich sportlich einsetzen (PP1 etc.).
Zusätzlich plane ich für Training und „Spaßfaktor“ ein LPVO auf QD-Montage, welches schnell abnehmbar sein soll.
Für Bewerbe werde/muss ich aber in der Regel mit klassischer offener Visierung schießen und genau hier liegt mein Thema.
Ab Werk ist montiert:
XS Ghost Ring
HIVIZ LiteWave H3 Tritium/Fiber-Optic Front Sight (im Netz gern als „Dear Hider 3000“ bezeichnet
)
Für schnelles Schießen absolut okay. Für Präzision auf 25 m empfinde ich das System aber als limitierend.
Die Ghost-Ring-Öffnung ist recht groß, und das Fiber-Korn deckt auf 25 m einen großen Bereich der Scheibe ab.
Meine bisherigen Überlegungen:
Option 1:
Kleinerer Ghost Ring (bereits bei Ferkinghoff bestellt) + eventuell ein Winged Front Sight von Skinner.
Letzteres müsste ich vermutlich über US-Import (Logoix) beziehen.
Option 2 (deutlich kostenintensiver):
Ranger Point MAS Handguard mit durchgehender Picatinny-Schiene bis weit nach vorne.
Darauf ein LPA MAS7 Ghost Ring und ein LPA T-MAS5 Korn.
Oder gibt es bessere Alternativen?
Zum Beispiel eine präzisere Apertur-Lösung oder ein komplett anderes System?
Konkret würden mich eure Erfahrungswerte interessieren:
Welche Apertur-Größe nutzt ihr sinnvoll auf 15–25 m?
Welches Vorderkorn (schwarz oder Fiber) hat sich bewährt?
Eher dünnes Korn mit feiner Apertur oder klassisch breiter?
Das LPVO kommt separat auf QD-Montage fürs Training – im Bewerb bleibt’s bei Kimme/Korn.
Bin für Erfahrungswerte sehr dankbar.
Beste Grüße
ich möchte mich kurz vorstellen.
Ich komme aus Vorarlberg und bin seit September letzten Jahres angehender Sportschütze.
Mein Schwerpunkt liegt aktuell im Bereich PP1 / statisches Präzisionsschießen (15–25 m), bin aber generell offen für alles, was Spaß macht (Schnellfeuer, 3-Gun, usw.) und sauber geschossen werden will.
Aktuell beschäftige ich mich mit einem meiner Projekte. meiner https://www.smith-wesson.com/product/sw ... 357-magnum
Die Waffe möchte ich sportlich einsetzen (PP1 etc.).
Zusätzlich plane ich für Training und „Spaßfaktor“ ein LPVO auf QD-Montage, welches schnell abnehmbar sein soll.
Für Bewerbe werde/muss ich aber in der Regel mit klassischer offener Visierung schießen und genau hier liegt mein Thema.
Ab Werk ist montiert:
XS Ghost Ring
HIVIZ LiteWave H3 Tritium/Fiber-Optic Front Sight (im Netz gern als „Dear Hider 3000“ bezeichnet
Für schnelles Schießen absolut okay. Für Präzision auf 25 m empfinde ich das System aber als limitierend.
Die Ghost-Ring-Öffnung ist recht groß, und das Fiber-Korn deckt auf 25 m einen großen Bereich der Scheibe ab.
Meine bisherigen Überlegungen:
Option 1:
Kleinerer Ghost Ring (bereits bei Ferkinghoff bestellt) + eventuell ein Winged Front Sight von Skinner.
Letzteres müsste ich vermutlich über US-Import (Logoix) beziehen.
Option 2 (deutlich kostenintensiver):
Ranger Point MAS Handguard mit durchgehender Picatinny-Schiene bis weit nach vorne.
Darauf ein LPA MAS7 Ghost Ring und ein LPA T-MAS5 Korn.
Oder gibt es bessere Alternativen?
Zum Beispiel eine präzisere Apertur-Lösung oder ein komplett anderes System?
Konkret würden mich eure Erfahrungswerte interessieren:
Welche Apertur-Größe nutzt ihr sinnvoll auf 15–25 m?
Welches Vorderkorn (schwarz oder Fiber) hat sich bewährt?
Eher dünnes Korn mit feiner Apertur oder klassisch breiter?
Das LPVO kommt separat auf QD-Montage fürs Training – im Bewerb bleibt’s bei Kimme/Korn.
Bin für Erfahrungswerte sehr dankbar.
Beste Grüße