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Bundesheer oder Zivildienst
Bundesheer oder Zivildienst
Früher war die Wahl einfach: mit dem Dienst an der Waffe hatte man auch das Privileg später legal Jagd und Sportwaffen erwerben zu dürfen.
Mit dem neuen Waffengesetz sieht die Sache aber anders aus. Trotz Musterung mit positiven psychischen Test und Dienst an der Waffe benötigt man später eine Waffenbesitzkarte mit zwei sehr ausführlichen Psychotests die, wenns blöd hergeht, beim zweiten Test nach 5 Jahren sogar eine staatlich angeordnete Entwaffnung samt Waffenverbot zur Folge haben kann.
Würdet Ihr euch unter diesen Voraussetzungen auch wieder zum Bundesheer melden oder käme dann als Revanche auch der Zivildienst in Frage ? Oder gar ein möglichst blöd stellen um die Musterung nicht zu bestehen wie es villeicht der Grazer Amoktäter praktiziert hat ?
Mit dem neuen Waffengesetz sieht die Sache aber anders aus. Trotz Musterung mit positiven psychischen Test und Dienst an der Waffe benötigt man später eine Waffenbesitzkarte mit zwei sehr ausführlichen Psychotests die, wenns blöd hergeht, beim zweiten Test nach 5 Jahren sogar eine staatlich angeordnete Entwaffnung samt Waffenverbot zur Folge haben kann.
Würdet Ihr euch unter diesen Voraussetzungen auch wieder zum Bundesheer melden oder käme dann als Revanche auch der Zivildienst in Frage ? Oder gar ein möglichst blöd stellen um die Musterung nicht zu bestehen wie es villeicht der Grazer Amoktäter praktiziert hat ?
- AUG-andy
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Re: Bundesheer oder Zivildienst
Reine Hirnwixxerei!Poirot hat geschrieben: Sa 14. Feb 2026, 14:38 Früher war die Wahl einfach: mit dem Dienst an der Waffe hatte man auch das Privileg später legal Jagd und Sportwaffen erwerben zu dürfen.
Mit dem neuen Waffengesetz sieht die Sache aber anders aus. Trotz Musterung mit positiven psychischen Test und Dienst an der Waffe benötigt man später eine Waffenbesitzkarte mit zwei sehr ausführlichen Psychotests die, wenns blöd hergeht, beim zweiten Test nach 5 Jahren sogar eine staatlich angeordnete Entwaffnung samt Waffenverbot zur Folge haben kann.
Würdet Ihr euch unter diesen Voraussetzungen auch wieder zum Bundesheer melden oder käme dann als Revanche auch der Zivildienst in Frage ? Oder gar ein möglichst blöd stellen um die Musterung nicht zu bestehen wie es villeicht der Grazer Amoktäter praktiziert hat ?
Man muss sich eben mit den Tatsachen arrangieren.
MfG
0.22LR , 223Rem , 308Win , 9mm Para , 38/357 , 44Mag , 45ACP , 12/76
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Re: Bundesheer oder Zivildienst
Ganz so falsch sind die Fragen nicht.AUG-andy hat geschrieben: Sa 14. Feb 2026, 16:30Reine Hirnwixxerei!Poirot hat geschrieben: Sa 14. Feb 2026, 14:38 Früher war die Wahl einfach: mit dem Dienst an der Waffe hatte man auch das Privileg später legal Jagd und Sportwaffen erwerben zu dürfen.
Mit dem neuen Waffengesetz sieht die Sache aber anders aus. Trotz Musterung mit positiven psychischen Test und Dienst an der Waffe benötigt man später eine Waffenbesitzkarte mit zwei sehr ausführlichen Psychotests die, wenns blöd hergeht, beim zweiten Test nach 5 Jahren sogar eine staatlich angeordnete Entwaffnung samt Waffenverbot zur Folge haben kann.
Würdet Ihr euch unter diesen Voraussetzungen auch wieder zum Bundesheer melden oder käme dann als Revanche auch der Zivildienst in Frage ? Oder gar ein möglichst blöd stellen um die Musterung nicht zu bestehen wie es villeicht der Grazer Amoktäter praktiziert hat ?![]()
Man muss sich eben mit den Tatsachen arrangieren.
Obwohl mich die Fragen altersbedingt nicht mehr betreffen würde mich interessieren wie/was du mit "Tatsachen arrangieren" meinst, bzw welche Empfehlung du dazu hast.
Re: Bundesheer oder Zivildienst
Bei der Wahl zwischen Grundwehrdienst oder Zivildienst spielen ganz andere Dinge eine Rolle als die spätere Möglichkeit für den legalen Waffenbesitz.
Heute mehr noch als früher.
Heute mehr noch als früher.
Re: Bundesheer oder Zivildienst
Wegen dem bösen Russ ?Plinker hat geschrieben: Sa 14. Feb 2026, 19:27 Bei der Wahl zwischen Grundwehrdienst oder Zivildienst spielen ganz andere Dinge eine Rolle als die spätere Möglichkeit für den legalen Waffenbesitz.
Heute mehr noch als früher.
Sollte der kommen hat man als GWD bzw Ex GWD mit dem niedrigen Ausbildungsrang die Arschkarte gezogen und die Politik verheizt einen als Kanonenfutter.
Als Zivi wäre die Überlebenschance schon höher.
Re: Bundesheer oder Zivildienst
Ich sehe die Sache mittlerweile abgeklärter und mit den Augen eines Vaters.
Von einer Wehrgerechtigkeit kann man in Österreich nicht reden und wieso sollten meine Söhne oder ich
ihr Leben für einen Haufen Trittbrettfahrer auf das Spiel setzen.
Heute wäre eine kleine Berufsarmee verbunden mit einer starken Miliz bzw. Nationalgarde der beste Weg.
Von einer Wehrgerechtigkeit kann man in Österreich nicht reden und wieso sollten meine Söhne oder ich
ihr Leben für einen Haufen Trittbrettfahrer auf das Spiel setzen.
Heute wäre eine kleine Berufsarmee verbunden mit einer starken Miliz bzw. Nationalgarde der beste Weg.
Re: Bundesheer oder Zivildienst
Natürlich zum Bundesheer. Wer soll denn die Abertausenden von Zivildienern vorm "bösen" Russn schützen.Poirot hat geschrieben: Sa 14. Feb 2026, 19:37Wegen dem bösen Russ ?Plinker hat geschrieben: Sa 14. Feb 2026, 19:27 Bei der Wahl zwischen Grundwehrdienst oder Zivildienst spielen ganz andere Dinge eine Rolle als die spätere Möglichkeit für den legalen Waffenbesitz.
Heute mehr noch als früher.
Sollte der kommen hat man als GWD bzw Ex GWD mit dem niedrigen Ausbildungsrang die Arschkarte gezogen und die Politik verheizt einen als Kanonenfutter.
Als Zivi wäre die Überlebenschance schon höher.
Es besteht die Möglichkeit, daß meine Beiträge >nicht von mir< abgeändert oder verfälscht wurden. Nennt sich "Userrisiko"
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Dulce bellum inexpertis
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Mr. Danger
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- Registriert: Mi 12. Jan 2011, 09:22
Re: Bundesheer oder Zivildienst
Es kommt darauf an wo man hin kommt / welche "Vorgesetzten" man hat.
Guter Zivildienst kann einem mehr bringen als schlechter Grundwehrdienst und umgekehrt.
Wenn zum Heer, dann wenn möglich EF (gehobenes Niveau, Freiwilligkeit, bessere Ausbilder, ...).
Guter Zivildienst kann einem mehr bringen als schlechter Grundwehrdienst und umgekehrt.
Wenn zum Heer, dann wenn möglich EF (gehobenes Niveau, Freiwilligkeit, bessere Ausbilder, ...).
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plainwaviness
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- Registriert: Fr 25. Jan 2019, 16:36
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Re: Bundesheer oder Zivildienst
Ich glaube nicht, dass Österrelch sich gegen irgendein Land in der Nähe verteidigen könnte (außer Liechtenstein), da vor allem eine wichtige Sache fehlt.
Atombomben.
Vergleicht z.B. Nordkorea und die Ukraine.
Im Nachhinein war die Entwaffnung, also der Verzicht auf die alten Atombomben der Sowjetunion im Tausch gegen Sicherheitsgarantien, wohl ein Fehler.
Die Ukraine hätte bestimmt eine ordentliche Summe für die Instandhaltung zahlen müssen, aber langfristig wären sie vermutlich relativ sicher gewesen. Denn im Falle einer Invasion, muss ein Angreifer mit einer entsprechenden Vergeltung rechnen.
Ich denke so ein kleiner Staat wie Österreich kann sich effektiv nur mit Atombomben schützen. Denn wenn man z.B. für den nächsten Anschluss mit einem eigenen Bundesland zahlen muss, werden es sich die Angreifer vorher sehr genau überlegen.
Aber dank den Grünen, die gegen Atomenergie und ich nehme an, auch gegen Atombomben sind, sind wir technisch viel zu weit hinten. Vor allem als neutrales Land ist es wahrscheinlich noch schwerer? Also man wird sich vermutlich nicht Atombomben von den anderen NATO Mitgliedern kaufen können, wenn man selber gar kein Mitglied ist.
Wobei die USA sicher gerne Atombomben in Österreich stationiert, aber sie entscheiden alleine wann sie abgefeuert werden und was das Ziel ist.
Zusammengefasst: Ich halte das Bundesheer im aktuellen Zustand für eine Farce. Wir sind ein kleines, neutrales Land, das Teil der EU ist und von NATO Mitgliedern umgeben ist. Also potentielle Feinde hätten einen langen Weg vor sich. Daher wäre ich für die Abschaffung und ein kleines Berufsheer.
Je nachdem wem man glaubt und was man für Dokumentationen anschaut, ist der Feind schon lange hier. Vor allem in Wien, was quasi der Treffpunkt für Spione ist, da bei uns in Wien oft internationale Konferenzen mit Politikern abgehalten werden. Die Politiker müssen natürlich irgendwo übernachten und verwenden vermutlich ein Handy und das Internet. Das sind alles ideale Ziele zur Überwachung.
Kurioserweise ist damit Österreich auf eine gewisse Art geschützt, denn da werden ja die internationale Konferenzen für die Politik abgehalten und man hat schon in die ganzen Überwachung investiert (z.B. scheinbar lehrstehende Häuser).
Siehe YouTube - How Vienna Became Spy Capital Of The World.
Die Direkteinbindung vom Video ist leider deaktiviert. Das Video ist in Englisch und hat leider keine eingebauten Untertitel. Zur Not muss man die automatisch generierten Untertitel nehmen und von Englisch automatisch auf Deutsch übersetzen lassen.
Atombomben.
Vergleicht z.B. Nordkorea und die Ukraine.
Im Nachhinein war die Entwaffnung, also der Verzicht auf die alten Atombomben der Sowjetunion im Tausch gegen Sicherheitsgarantien, wohl ein Fehler.
Die Ukraine hätte bestimmt eine ordentliche Summe für die Instandhaltung zahlen müssen, aber langfristig wären sie vermutlich relativ sicher gewesen. Denn im Falle einer Invasion, muss ein Angreifer mit einer entsprechenden Vergeltung rechnen.
Ich denke so ein kleiner Staat wie Österreich kann sich effektiv nur mit Atombomben schützen. Denn wenn man z.B. für den nächsten Anschluss mit einem eigenen Bundesland zahlen muss, werden es sich die Angreifer vorher sehr genau überlegen.
Aber dank den Grünen, die gegen Atomenergie und ich nehme an, auch gegen Atombomben sind, sind wir technisch viel zu weit hinten. Vor allem als neutrales Land ist es wahrscheinlich noch schwerer? Also man wird sich vermutlich nicht Atombomben von den anderen NATO Mitgliedern kaufen können, wenn man selber gar kein Mitglied ist.
Wobei die USA sicher gerne Atombomben in Österreich stationiert, aber sie entscheiden alleine wann sie abgefeuert werden und was das Ziel ist.
Zusammengefasst: Ich halte das Bundesheer im aktuellen Zustand für eine Farce. Wir sind ein kleines, neutrales Land, das Teil der EU ist und von NATO Mitgliedern umgeben ist. Also potentielle Feinde hätten einen langen Weg vor sich. Daher wäre ich für die Abschaffung und ein kleines Berufsheer.
Je nachdem wem man glaubt und was man für Dokumentationen anschaut, ist der Feind schon lange hier. Vor allem in Wien, was quasi der Treffpunkt für Spione ist, da bei uns in Wien oft internationale Konferenzen mit Politikern abgehalten werden. Die Politiker müssen natürlich irgendwo übernachten und verwenden vermutlich ein Handy und das Internet. Das sind alles ideale Ziele zur Überwachung.
Kurioserweise ist damit Österreich auf eine gewisse Art geschützt, denn da werden ja die internationale Konferenzen für die Politik abgehalten und man hat schon in die ganzen Überwachung investiert (z.B. scheinbar lehrstehende Häuser).
Siehe YouTube - How Vienna Became Spy Capital Of The World.
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Re: Bundesheer oder Zivildienst
An dem auch die USA interessiert war und mitgewirkt hat.plainwaviness hat geschrieben: Sa 14. Feb 2026, 20:25
Im Nachhinein war die Entwaffnung, also der Verzicht auf die alten Atombomben der Sowjetunion im Tausch gegen Sicherheitsgarantien, wohl ein Fehler.
Selbst waffenfähiges Material aus Reaktoren wurde von den Supermächten evakuiert damit es nicht in den falschen Händen landet.
Und die alten Atomwaffen der Sowjetunion wären bis zur Krise nicht mehr einsatzfähig gewesen. Man hätte inzwischen die Fähigkeiten aufbauen müssen diese zu erneuern, und dafür fehlt es an KnowHow und Anlagen zur Produktion der wichtigsten Rohmaterialien.
https://www.spiegel.de/politik/ausland/ ... 37284.html
Zuletzt geändert von Poirot am Sa 14. Feb 2026, 23:20, insgesamt 2-mal geändert.
Re: Bundesheer oder Zivildienst
Atomsprengköpfe sind nur die Hälfte einer nuklearen Abschreckung. Die anderen Hälfte ist die Fähigkeit, sie beim Gegner abzuliefern.
Die einzige Atommacht der Welt von der Größe Österreichs ist Israel, und die sind ein Spezialfall, da sie wie kein anderes Land die Ressourcen der USA zur Verfügung haben.
Während ich dir in der Theorie zustimme, dass Atomwaffen in puncto Sicherheit mit nichts anderem vergleichbar sind, sind sie doch für Österreich so realistisch wie Alien-Raumschiffe. Unerreichbar, unbezahlbar, unhaltbar.
Die einzige realistische Chance auf Sicherheit, die wir haben, ist Diplomatie und sich niemanden zum Feind zu machen.
Die einzige Atommacht der Welt von der Größe Österreichs ist Israel, und die sind ein Spezialfall, da sie wie kein anderes Land die Ressourcen der USA zur Verfügung haben.
Während ich dir in der Theorie zustimme, dass Atomwaffen in puncto Sicherheit mit nichts anderem vergleichbar sind, sind sie doch für Österreich so realistisch wie Alien-Raumschiffe. Unerreichbar, unbezahlbar, unhaltbar.
Die einzige realistische Chance auf Sicherheit, die wir haben, ist Diplomatie und sich niemanden zum Feind zu machen.
Re: Bundesheer oder Zivildienst
Als Zivildiener darf man grundsätzlich 15 Jahre lang nach dem Zivildienst keine genehmigungspflichtigen(!) Schußwaffen besitzen. Aber es gibt mittlerweile gar nicht so wenige Ausnahmen. Stand heute. Was die Regierung für die (nahe) Zukunft diesbezüglich plant weiß ich natürlich nicht.
Ihr nennt mich Menschenfeind, weil ich Gesellschaft meide, Ihr irret euch, ich liebe sie.
Doch um die Menschen nicht zu hassen, muss ich den Umgang unterlassen.
(Caspar David Friedrich 1774-1840)
Doch um die Menschen nicht zu hassen, muss ich den Umgang unterlassen.
(Caspar David Friedrich 1774-1840)
Re: Bundesheer oder Zivildienst
Weil sonst können wir als neutrales Land nur unseren Luftraum überwachen und kontrollieren, wozu wir auch verpflichtet sind. Unsere Grenzen und kritische Infrastruktur schützen. Uno Friedensmissionen und Einsätze im Rahmen der EU…es wäre auch ein Versuch Hochwasser mit Atombomben zu verdampfen.
Ich kann einen Vater verstehen, dessen Söhne im wehrfähigen Alter sind, in der derzeitigen Sicherheitslage. Aber leider haben wir Kriege nicht Aufgegessen. Aber wir müssen uns als Europa positionieren und Stärke zeigen…dazu gehört militärische Stärke.
Berufsheer und gut ausgebildete Miliz…ja…wer stellt die Miliz? Gastarbeiter? Immer wenn es unbequem wird sollen andere das regeln und der Staat bezahlen, damit wir es kuschelig haben.
Unser Land, unser Kontinent unsere Werte…unser aller Pflicht. Wer wenn nicht wir? Ich und Viele vor und nach mir waren beim Heer. Es braucht halt Geld und auch unsere Kinder…nur so werden auch ihre Kinder in Freiheit aufwachsen.
Leider hat unsere Politik die guten Waffen, die den Frieden bringen sollen, in die Ukraine verbracht.
Beiträge können Spuren von Sarkasmus enthalten.
Bei Fragen - einfach fragen.
SSC Stetten - Shooting Range Nord
HSV Wien - Heeressport Verein Stammersdorf
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Re: Bundesheer oder Zivildienst
Unwahrscheinlich das unsere Politiker Waffen in die Ukraine verbracht haben.MarkM hat geschrieben: So 15. Feb 2026, 09:59
Leider hat unsere Politik die guten Waffen, die den Frieden bringen sollen, in die Ukraine verbracht.
Re: Bundesheer oder Zivildienst
Ich sehe mich als Europäer
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