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Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Was ist erlaubt, was ist verboten und wie kommt man eigentlich zu einer WBK?
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Poirot » Sa 13. Jun 2026, 23:05

raptor hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 20:29 Habe ich mir auch gedacht. Mit einer Zurückweisung so spektakulär nicht zurecht zu kommen nährt bei mir als Laie den Verdacht, dass da eine gerüttelte Persönlichkeitsstörung vorliegen könnte. Das sollte der nun umfangreichere Psychotest ja eingentlich anschlagen, oder?
Natürlich schlägt der nicht an. Er ist nur eine unverbindliche Schätzung.
Und welcher Psychologe wird schon einem "Lehrer" ein negatives Gutachten ausstellen. :headslap:

Trauriger Fall aber Mörder gibt es in allen Gesellschaftsschichten.
Ich lese gerade Redemptio von Volker Gerling. Mit so einer KI könnte man villeicht präventiv was machen aber in der Story haben die ganz andere Probleme :lol:

Poirot
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Poirot » Sa 13. Jun 2026, 23:06

Gadai hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 15:41 Wenn dem Mechaniker grobe Fahrlässigkeit oder "Gefälligkeitsgutachten" nachgewiesen wird und es kam zu einen Sach oder Personenschaden haftet der Mechaniker mit seinem GANZEN persönlichem Besitz. Oder Häfen.
Villeicht ist hier ja jemand der vor kurzem einen Psychotest gemacht hat.
Da steht sicher nicht "man wird zuverlässig mit Schusswaffen umgehen" sondern bestimmt nur unverbindlich "voraussichtlich", "vermutlich" usw.
Zuletzt geändert von Poirot am So 14. Jun 2026, 09:31, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von mikonis » Sa 13. Jun 2026, 23:23

raptor hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 20:29 Habe ich mir auch gedacht. Mit einer Zurückweisung so spektakulär nicht zurecht zu kommen nährt bei mir als Laie den Verdacht, dass da eine gerüttelte Persönlichkeitsstörung vorliegen könnte. Das sollte der nun umfangreichere Psychotest ja eingentlich anschlagen, oder? Wenn es nicht so tragisch wäre, müsste man lachen.
Ja, werden wir leider nicht erfahren, ob mit dem neuen, umfassenderen Psychotest - der seit Mai 2026 zur Anwendung kommen sollte - der Mord hätte verhindert werden können. Wollen wir im Sinne der Menschlichkeit annehmen, dass dem so ist. Der Ratio fällt dies schwer.
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von rider650 » So 14. Jun 2026, 21:23

raptor hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 20:29 Habe ich mir auch gedacht. Mit einer Zurückweisung so spektakulär nicht zurecht zu kommen nährt bei mir als Laie den Verdacht, dass da eine gerüttelte Persönlichkeitsstörung vorliegen könnte. Das sollte der nun umfangreichere Psychotest ja eingentlich anschlagen, oder? Wenn es nicht so tragisch wäre, müsste man lachen.
Es wird aber nicht getestet, ob man mit Zurückweisungen nicht umgehen kann, sondern ob man unter Stress dazu neigt, mit Waffen unvorsichtig umzugehen. Das ist eine sehr konkrete und enge Fragestellung und kein breites 'Anschlagen' auf alles mögliche.

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von FdH22 » So 14. Jun 2026, 22:14

Im TV sah ich einmal ein Interview mit dem berühmten Dr. Reinhard Haller indem er erklärte das es Auslöser (Trigger) gibt/geben kann welche äußerlich niemals erkennbar sind/wären.
Die sog. "Übertötung" der Ermordeten (Stich- u. Schußwunden) deuten auf so einen Trigger hin.

Kein Psychotest kann so etwas voraussehen u. verhindern.

Falls jemand weiter lesen will:

https://www.bing.com/search?q=gerichtsp ... 1&hsmssg=0

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von mikonis » So 14. Jun 2026, 22:35

Ganz verstehe ich euch nicht. Wenn man euch als gute Kenner für Waffenbesitz und Waffengebrauch so zuhört, kann man als einzigen Schluss nur ziehen, dass der Waffenbesitz verboten werden muss, da der von allen einschlägigen Fachleuten und der Politik vorgeschlagene Weg über die Psychologie nichts nutzt.

Nur weiter so. Ihr schafft das.
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von FdH22 » So 14. Jun 2026, 22:49

mikonis hat geschrieben: So 14. Jun 2026, 22:35 Ganz verstehe ich euch nicht. Wenn man euch als gute Kenner für Waffenbesitz und Waffengebrauch so zuhört, kann man als einzigen Schluss nur ziehen, dass der Waffenbesitz verboten werden muss, da der von allen einschlägigen Fachleuten und der Politik vorgeschlagene Weg über die Psychologie nichts nutzt.

Nur weiter so. Ihr schafft das.
Das Gegenteil wäre wünschenswert. Der Psychotest ist unnötig u. gehört abgeschafft.
Mehr als 300.000 LWB welche nicht kriminell sind beweisen das.
Kriminelle Taten von LWB liegen im Promillebereich.
Auch wenn es die "Qualitätsmedien" anders behaupten u. unsere Politdarsteller das glauben. ;)

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Poirot » So 14. Jun 2026, 23:39

FdH22 hat geschrieben: So 14. Jun 2026, 22:49
Das Gegenteil wäre wünschenswert. Der Psychotest ist unnötig u. gehört abgeschafft.
Das wäre der einzig richtige Weg.
Als Ersatzprogramm reicht das Ergebnis der Stellungskommission und / oder ein Gespräch mit dem Amtsarzt.

Will man trotzdem nicht auf Psychologen verzichten könnte ich mir villeicht einen Psychotest vorstellen wenn es zu Auffälligkeiten kommt - wie im KFZ Bereich.
Aber eine präventive Beglückung für alle, jetzt sogar zweimal. Und dann noch mit unverbindlichen Ergebnis das nichts wert ist. Das muss man nicht gutheißen.

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von XToni » Mo 15. Jun 2026, 07:10

Die "Psychologie" ist meiner Ansicht nach immer erst hinterher "gscheit"
Da wird dann in einem überschaubaren Zeitraum unter enormer Medienpräsenz bis zum abwinken analysiert und diskutiert und in weiterer Folge ohne jeglichem relevanten Output dann doch wieder zur Tagesordnung übergegangen.

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Steppenwolf » Mo 15. Jun 2026, 10:11

Wenn die Psychologie ( der/die Psychologen) erst hinterher gscheider sind, wieso verlangen sie dann im Voraus Geld und wo für? :think:
Das Original kann sich Fehler erlauben, die Kopie muss perfekt sein

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Poirot » Mo 15. Jun 2026, 14:17

XToni hat geschrieben: Mo 15. Jun 2026, 07:10 Die "Psychologie" ist meiner Ansicht nach immer erst hinterher "gscheit"
Da wird dann in einem überschaubaren Zeitraum unter enormer Medienpräsenz bis zum abwinken analysiert und diskutiert und in weiterer Folge ohne jeglichem relevanten Output dann doch wieder zur Tagesordnung übergegangen.
Man erinnere sich nur an den Jack Unterweger.
Seine vorzeitige Freilassung verdankte er Psychologen und der damaligen Seitenblicke Community.
Fazit: nach 9 Morden, kurzer Haft und seinem Selbstmord hat der Gerichtspsychiater Prof. Dr. Reinhard Haller ihn als bösartigen Narzissten mit extremen Charme, der Experten und Gesellschaft manipulierte, diagnostiziert.
War davor nicht möglich weil....ja warum eigentlich nicht ?
Was hat die Politik daraus gelernt ? NICHTS. Die vertrauen weiter auf die Psychologen, weiten deren Dienste sogar aus als Belohnung für, ja wofür eigentlich ? Für Jack Unterweger ? Für den Grazer Amoktäter ? Für den Axtmörder von Floridsdorf ? Oder für den Lehrer der gerade seine Kollegin erstochen und erschossen hat - unter anderem mit legaler Schusswaffe und frisch bestandenen Psychotest ?
Nicht falsch verstehen. Ich lehne Psychologen per se nicht ab sondern lediglich die Vorgehensweise der Regierung, dass unbescholtene Bürger ausschließlich beim Legalwaffenbesitz einen Zwangstest ablegen müssen. Jetzt sogar zweimal. Wären solche Tests auch in anderen Bereichen des Lebens Vorschrift (wo deutlich mehr passiert und es mehr Tote gibt), könnte man die Sache mit dem Gleichheitsprinzip abnicken. Dann würden alle zum Handkuss kommen.
Aber so ist das einfach nur :headslap:

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von raptor » Mo 15. Jun 2026, 19:28

rider650 hat geschrieben: So 14. Jun 2026, 21:23
raptor hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 20:29 Habe ich mir auch gedacht. Mit einer Zurückweisung so spektakulär nicht zurecht zu kommen nährt bei mir als Laie den Verdacht, dass da eine gerüttelte Persönlichkeitsstörung vorliegen könnte. Das sollte der nun umfangreichere Psychotest ja eingentlich anschlagen, oder? Wenn es nicht so tragisch wäre, müsste man lachen.
Es wird aber nicht getestet, ob man mit Zurückweisungen nicht umgehen kann, sondern ob man unter Stress dazu neigt, mit Waffen unvorsichtig umzugehen. Das ist eine sehr konkrete und enge Fragestellung und kein breites 'Anschlagen' auf alles mögliche.
OK, ich kaufe mir ein Ironie-Schild, damit es jeder checkt.

Mal abgesehen davon, dass auch das nicht wirklich seriös getestet wird und es i.e.S. kein Test ist.

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Grimar » Mo 15. Jun 2026, 19:40

FdH22 hat geschrieben: So 14. Jun 2026, 22:49Das Gegenteil wäre wünschenswert. Der Psychotest ist unnötig u. gehört abgeschafft.
Für mich kann so ein Test gar nicht vielseitig genug sein! Derartige Tests haben eine gute Trefferquote bei massiven psych. Erkrankungen und sind ziemlich Wiederholgenau. Warum sollte man darauf verzichten?
Ich würde das sogar ausweiten auf die Führerscheinprüfung, denn zu viele haben offensichtlich nicht die geistige Reife Fahrzeuge zu lenken. Autofahren ist kein Menschenrecht, genausowenig wie Waffenbesitz.

Für die Erlangung von WBK aber auch Fürherschein sehe ich Hürden durchaus positiv im Gegensatz zu den - meiner Meinung nutzlosen - 5 jährigen Kontrollen.

Wer die Waffe nicht sicher verwahrt hätte meiner Meinung niemals die WBK bekommen dürfen. Die Zuverlässigkeit ist nicht ausreichend.

kapfe hat geschrieben: Fr 12. Jun 2026, 08:37 Wenn das stimmt, ist es ja wirklich ein komplettes Behördenversagen.
https://www.servustv.com/de/page/AAHASG ... 5bbf6cda19
:shock: unfassbar! wirklich unfassbar!

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von edi » Di 16. Jun 2026, 00:37

Der Psychotest und das neue WG werden keine einzige Straftat verhindern. Dient lediglich zur Abzocke bzw die legalen Waffenbesitzer von den Versagern der Politik bei der Bevölkerung zu verunglimpfen.

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von raptor » Di 16. Jun 2026, 06:57

Grimar hat geschrieben: Mo 15. Jun 2026, 19:40Derartige Tests haben eine gute Trefferquote bei massiven psych. Erkrankungen und sind ziemlich Wiederholgenau. Warum sollte man darauf verzichten?
Ich würde das sogar ausweiten ...
Auf Basis welcher Qualifikation kommst Du zu dieser Einschätzung?

Ich frage, weil wenn Du Dir die Mühe machst, mehr vom Thread zu lesen, ein Poster Quellen zitiert hat, aus denen klar hervorgeht, dass berufene Experten den "Test" (es ist übrigens kein Test , sondern Diagnosetools, die zu einer Bewertung verwurstet werden als würde man mit einem Hammer Schrauben festziehen) zumindest in der aktuellen Form für nicht aussagekräftig halten.

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