XToni hat geschrieben: Mo 15. Jun 2026, 07:10
Die "Psychologie" ist meiner Ansicht nach immer erst hinterher "gscheit"
Da wird dann in einem überschaubaren Zeitraum unter enormer Medienpräsenz bis zum abwinken analysiert und diskutiert und in weiterer Folge ohne jeglichem relevanten Output dann doch wieder zur Tagesordnung übergegangen.
Man erinnere sich nur an den Jack Unterweger.
Seine vorzeitige Freilassung verdankte er Psychologen und der damaligen Seitenblicke Community.
Fazit:
nach 9 Morden, kurzer Haft und seinem Selbstmord hat der Gerichtspsychiater Prof. Dr. Reinhard Haller ihn als bösartigen Narzissten mit extremen Charme, der Experten und Gesellschaft manipulierte, diagnostiziert.
War davor nicht möglich weil....ja warum eigentlich nicht ?
Was hat die Politik daraus gelernt ? NICHTS. Die vertrauen weiter auf die Psychologen, weiten deren Dienste sogar aus als Belohnung für, ja wofür eigentlich ? Für Jack Unterweger ? Für den Grazer Amoktäter ? Für den Axtmörder von Floridsdorf ? Oder für den Lehrer der gerade seine Kollegin erstochen und erschossen hat - unter anderem mit legaler Schusswaffe und frisch bestandenen Psychotest ?
Nicht falsch verstehen. Ich lehne Psychologen per se nicht ab sondern lediglich die Vorgehensweise der Regierung, dass unbescholtene Bürger ausschließlich beim Legalwaffenbesitz einen Zwangstest ablegen müssen. Jetzt sogar zweimal. Wären solche Tests auch in anderen Bereichen des Lebens Vorschrift (wo deutlich mehr passiert und es mehr Tote gibt), könnte man die Sache mit dem Gleichheitsprinzip abnicken. Dann würden alle zum Handkuss kommen.
Aber so ist das einfach nur
