Das Forum wurde auf die aktuellsten Server und Datenbankversionen aktualisert und auf einen schnelleren Server verlegt.
Solltet Ihr auf technische Probleme stossen bitte um Info entweder an admin@pulverdampf.com oder telefonisch an 0043 676 5145029 (gewo), danke.

Zwei Polizistinnen aus Beamtenverhältnis "entfernt"

Alles was sonst nirgends wirklich reinpasst! Tabu sind: Politik und Religion (sofern kein Waffenbezug)
Poirot
.50 BMG
.50 BMG
Beiträge: 2180
Registriert: Mi 8. Jul 2015, 13:11

Re: Zwei Polizistinnen aus Beamtenverhältnis "entfernt"

Beitrag von Poirot » Mo 28. Sep 2026, 19:55

Hasenfuss hat geschrieben: Mo 28. Sep 2026, 16:06 Aber die Tendenz zu heroischem Verhalten dürfte bei Männern* deutlich ausgeprägter sein, als bei Frauen*, oder? Könnte das sein?
Sag das mal nicht den Psychologen die für unsere waffenrechtliche Zuverlässigkeit verantwortlich sind.
Sonst gibt es ein geschlechtsbezogenes Waffenverbot.
Und wir müssen alle unsere Zipfel zwischen den Beinen einklemmen und das Geschlecht ummelden lassen :lol:

Wäre interessant wie viel % der Polizeibeamten bei 21 Schüssen in ein paar Sekunden das Weite gesucht hätten ;)
https://www.oe24.at/a/vor-schuessen-gef ... -900117562

FdH22
.50 BMG
.50 BMG
Beiträge: 2262
Registriert: Mo 2. Mai 2022, 21:28

Re: Zwei Polizistinnen aus Beamtenverhältnis "entfernt"

Beitrag von FdH22 » Mo 28. Sep 2026, 21:04

Poirot hat geschrieben: Mo 28. Sep 2026, 19:55 [
Sag das mal nicht den Psychologen die für unsere waffenrechtliche Zuverlässigkeit verantwortlich sind.
Sonst gibt es ein geschlechtsbezogenes Waffenverbot.
Und wir müssen alle unsere Zipfel zwischen den Beinen einklemmen und das Geschlecht ummelden lassen :lol:

Wäre interessant wie viel % der Polizeibeamten bei 21 Schüssen in ein paar Sekunden das Weite gesucht hätten ;)
https://www.oe24.at/a/vor-schuessen-gef ... -900117562
Zum Thema "Zipfel einklemmen":

https://en.wikipedia.org/wiki/Manspreading#Explanations

Das gilt natürlich nur für jene die etwas zum Einklemmen haben. :lol:

Oder um es anders auszusagen: Einige Forumsuser dürften von unterschiedlicher Anatomie wenig bis keine Ahnung haben :shock:

FdH22
.50 BMG
.50 BMG
Beiträge: 2262
Registriert: Mo 2. Mai 2022, 21:28

Re: Zwei Polizistinnen aus Beamtenverhältnis "entfernt"

Beitrag von FdH22 » Mo 28. Sep 2026, 21:30

FdH22 hat geschrieben: Mo 28. Sep 2026, 21:04

Oder um es anders auszusagen: Einige Forumsuser dürften von unterschiedlicher Anatomie wenig bis keine Ahnung haben :shock:
Wegen unterschiedlicher Anatomie, passt aber trotzdem zum Thema.

Physiologie
Es gibt keine wissenschaftliche Studie, die die Physiologie dieses Phänomens erklärt. Der Autor und Fitnessjournalist Lou Schuler spekuliert, dass "Manspreading" aufgrund der körperlichen Unterschiede der Männer natürlich ist, die das Spreizen der Knie zur "am wenigsten belasteten Sitzposition für Männer" machen:

So sieht es aus, wenn jemand wie ich mit den Knien dicht beieinander sitzt: Die runde Kugel am oberen Oberschenkelknochen drückt gegen den äußeren Rand des Acetabulums (der Hüftgelenk) und belastet das Labrum, das die Pfole auskleidet. Um in diese Position zu kommen, muss ich die Adduktormuskeln an meinen inneren Oberschenkeln aktivieren. Das löst automatisch den Widerstand der Abduktormuskeln an meinen äußeren Oberschenkeln aus, was eine Spannung erzeugt, die bis in den unteren Rücken reicht. In dem Moment, in dem ich die Wehe löse, springen meine Oberschenkel auseinander, sodass ein Abstand von etwa 45 cm von der Mitte jeder Kniescheibe entsteht, mehr als drei Viertel der Entfernung bis zu einem richtigen Manspread ... Frauen hingegen haben ein breiteres Becken und die Oberschenkelknochen, die sich eher zur Körpermitte hin bewegen, statt von ihr weg. Das Sitzen mit den Knien dicht beieinander ist meistens eine stressfreie Position, obwohl sich das während der Schwangerschaft ändert, wenn das Gewicht des Bauches die Knie nach außen drückt. [14]

Die männliche Anatomie hat typischerweise einen höheren Körperschwerpunkt, teilweise aufgrund der verstärkten Schulter- und Oberarmmuskulatur und teilweise durch geringere Fettablagerungen an Oberschenkeln und Gesäß. Männer mit langen Oberkörpern haben außerdem einen längeren Pendelarm, der die seitlichen Kräfte durch die Bewegung des Fahrzeugs verstärkt. Männer haben im Durchschnitt zudem schmalere Hinterteile als Frauen, was eine weniger sichere Basis bietet. Wenn der Stuhl seitliche Lendenwirbelstütze bietet, kann dies das Schwanken verringern, aber viele öffentliche Verkehrsmittel verfügen über spartanische Sitzgestaltung, und das Steilen der Beine zur Vergrößerung der Stütze ist die natürliche Option, um eine sichere Haltung zu bewahren.

Benutzeravatar
trenck
.50 BMG
.50 BMG
Beiträge: 5722
Registriert: Di 11. Mai 2010, 22:49

Re: Zwei Polizistinnen aus Beamtenverhältnis "entfernt"

Beitrag von trenck » Di 29. Sep 2026, 07:02

Hasenfuss hat geschrieben: Mo 28. Sep 2026, 16:06
mikonis hat geschrieben: Mo 28. Sep 2026, 15:25 Den oben schreibenden durch frauenfeindliche Kommentare herausragenden Forumsteilnehmern möchte ich die Frage stellen, ob sie glauben, dass alle anderen männlichen Polizisten solche Situationen problemlos bewältigen könnnten? Die allerwenigsten männliche Polizist kommt in so eine Lage. Daher wissen wir es eigentlich nicht. Eure Kommentare sind geschmacklos.
Frauenfeindliche Kommentare? Das ist eine heftige Anschuldigung. Kannst du das mit Zitaten belegen oder stellst du das nur einfach so in den Raum um eine Reaktion zu provozieren?
Ja.
Hasenfuss hat geschrieben: Mo 28. Sep 2026, 16:06 Aber die Tendenz zu heroischem Verhalten dürfte bei Männern* deutlich ausgeprägter sein, als bei Frauen*, oder? Könnte das sein?
Genau das ist der Punkt. Es gibt nun mal geschlechtsspezifisch deutliche Unterschiede im Risikoverhalten zwischen den Geschlechtern. Das hat einerseits Nachteile - blöde 19 jährige Burschen haben eine deutlich höhere Neigung, sich im Auto mit 180 um einen Baum zu wickeln oder einen Schnellzug mit einem Surfbrett zu verwechseln und dabei in der Oberleitung gegrillt zu werden, als Frauen in ihrem Alter.

Kriege ich jetzt einen Verweis wegen männerfeindlicher Aussagen?

Andererseits ist das höhere Risikoverhalten der Männer halt gesellschaftlich auch nützlich, im Einsatz bei Polizei, Feuerwehr oder Militär. Was keine Garantie darstellt, dass der einzelne Beamte im Ernstfall dann die Nerven behält und zurückschießt oder in das brennende Haus rennt. Aber die Wahrscheinlichkeit bei Männern ist höher als bei Frauen.
Hasenfuss hat geschrieben: Mo 28. Sep 2026, 16:06 * gemeint sind echte Männer und Frauen, also biologisch betrachtet. :at2:
Es gibt nur solche, alles andere ist Schwurbelei.

trenck
"Henry Nowak died the same way a civilization dies: abandoned, handcuffed by authorities who neither trusted nor cared for him, and accused of hate crimes he did not commit."
J.D. Vance

Poirot
.50 BMG
.50 BMG
Beiträge: 2180
Registriert: Mi 8. Jul 2015, 13:11

Re: Zwei Polizistinnen aus Beamtenverhältnis "entfernt"

Beitrag von Poirot » Di 29. Sep 2026, 16:50

Bei Mord sieht es ähnlich aus.
Nur ca. 15% der offiziellen Täter sind Frauen.
Über alle Delikte hinweg (Diebstahl, Betrug, Gewalt) ist der % Satz ähnlich.
Und nur 5% aller Strafgefangenen sind weiblich.
Auch ein Gender Gap den man villeicht angleichen sollte :lol:

FdH22
.50 BMG
.50 BMG
Beiträge: 2262
Registriert: Mo 2. Mai 2022, 21:28

Re: Zwei Polizistinnen aus Beamtenverhältnis "entfernt"

Beitrag von FdH22 » Di 29. Sep 2026, 19:29

Poirot hat geschrieben: Di 29. Sep 2026, 16:50 Bei Mord sieht es ähnlich aus.
Nur ca. 15% der offiziellen Täter sind Frauen.
Über alle Delikte hinweg (Diebstahl, Betrug, Gewalt) ist der % Satz ähnlich.
Und nur 5% aller Strafgefangenen sind weiblich.
Auch ein Gender Gap den man villeicht angleichen sollte :lol:
Da zum Morden häufig mehr physische Kraft nötig ist greifen Frauen eher zu anderen Methoden, u.a. Gift.
Beispiele: https://de.wikipedia.org/wiki/Lucrezia_Borgia
weiter mit: https://de.wikipedia.org/wiki/Elfriede_Blauensteiner

Daher ist es für die forensische Pathologie einfacher einen eingeschlagenen Schädel von einem Giftmord zu unterscheiden. :o

Poirot
.50 BMG
.50 BMG
Beiträge: 2180
Registriert: Mi 8. Jul 2015, 13:11

Re: Zwei Polizistinnen aus Beamtenverhältnis "entfernt"

Beitrag von Poirot » Di 29. Sep 2026, 20:12

Dunkelziffer darf man bei Mord auch nicht vergessen.
Villeicht wird dann auch der gender gap kleiner.

https://www.news.at/news/ungeklaerte-mo ... esterreich

FdH22
.50 BMG
.50 BMG
Beiträge: 2262
Registriert: Mo 2. Mai 2022, 21:28

Re: Zwei Polizistinnen aus Beamtenverhältnis "entfernt"

Beitrag von FdH22 » Di 29. Sep 2026, 22:10

Poirot hat geschrieben: Di 29. Sep 2026, 20:12 Dunkelziffer darf man bei Mord auch nicht vergessen.
Villeicht wird dann auch der gender gap kleiner.

https://www.news.at/news/ungeklaerte-mo ... esterreich
Nau bumm! Dieser Artikel ist echt hart über unentdeckte Morde.
Besonders hervorzuheben die Worte eines pensionierten Pathologen.

Zitat:
"Zwölf bis 18 Menschen verschwinden in Österreich pro Jahr spurlos. Missliwetz glaubt darunter Mordopfer, die man gar nicht untersuchen kann, weil sie ja nicht auffindbar sind. Der Gerichtsmediziner hält auch viele Unfälle für Morde. "Immer wenn wir in der Zeitung lesen, dass der Mann vor den Augen seiner Frau beim Bergwandern in die Tiefe stürzte, frage ich mich, ob sie nicht vielleicht etwas nachgeholfen hat", sagt Johann Missliwetz."

Was sagt man jetzt?
Sind das nicht "frauenfeindlichen Kommentare" eines renommierten Rechtsmediziners vor denen hier mit erhobenen Zeigefinger eine Pauschalverurteilung einiger user getätigt wurde?

Zitat dazu:
"Den oben schreibenden durch frauenfeindliche Kommentare herausragenden Forumsteilnehmern"

Antworten