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Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Was ist erlaubt, was ist verboten und wie kommt man eigentlich zu einer WBK?
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rider650
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von rider650 » Di 16. Jun 2026, 20:35

Grimar hat geschrieben: Di 16. Jun 2026, 17:21 ...
Bei ungeschicktem Lügen → sehr leicht zu erkennen. Die Profile sehen dann oft unrealistisch aus.
Bei sehr geschicktem Vorgehen (z. B. mit Vorwissen oder Coaching) → gelingt es manchen Personen, die Validitätsskalen nicht zu stark zu erhöhen. Allerdings bleibt das Risiko hoch, dass das Gesamtprofil trotzdem unglaubwürdig wirkt oder von erfahrenen Auswertern als manipuliert eingestuft wird.
In forensischen oder klinischen Kontexten (z. B. Gutachten) wird besonders streng auf Validität geachtet. Ein ungültiges Protokoll wird oft gar nicht interpretiert.

Fazit: Der MMPI-2 gehört zu den Tests, die am schwersten zu fälschen sind. Die Validitätsskalen machen eine erfolgreiche, unauffällige Manipulation für die meisten Menschen unwahrscheinlich.
Und wieviele Leute, die einfach nur ehrlich antworten, erkennt dieser Test als vermeintliche Lügner? Wenn ich schon geringe Abweichungen von vermeintlichen 'Normen' schon als Lüge bezeichne, kriege ich automatisch viele falsche Alarme, das lässt sich garnicht vermeiden. Wenn ich sowas lese bin ich echt froh das ich das nicht mehr erdulden muss, ein Psychofuzzi der dasitzt mit seinen hypersensiblen 'Messinstrumenten', bereit bei der geringsten Abweichung die Leute als Lügner oder Psychos abzustempeln.
XToni hat geschrieben: Di 16. Jun 2026, 16:34 Zum Psychotest vielleicht noch einen Test mit einem erstklassigen Polygraphen durchführen, um diverse Märchenerzähler, die dem Psychologen Blödsinn auftischen, aufzudecken.
Der Durchschlupf von psychisch auffälligen Personen könnte dadurch möglicherweise vermindert werden.
Das kann man aber noch verbessern: Es gibt gewisse psychoaktive Substanzen, deren Verabreichung die Wirksamkeit von Polygraphen noch massiv steigern. Und wer das Privileg des Waffenbesitzes anstrebt, der sollte so eine kleine Spritze Wahrheitsserum in die Vene begrüßen, geht ja schließlich um unsere 'Sicherheit'.

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von raptor » Di 16. Jun 2026, 20:53

Was bei der ganzen Diskussion unter den Tisch fällt sind Täter, die schreckliche Taten begehen, aber psychisch zumindest so gesund sind, dass sie bei keiner Testung, egal wie gut auch immer diese gestaltet ist, auffallen würden. Eine Psychiaterin, die sie im ORF zum Grazer Attentat interviewt haben, hat gemeint, nur die Hälfte der "Amokläufer" sei geisteskrank oder im klinischen Sinn persönlichkeitsgestört. Das ist für mich als Laien schwer zu verstehen und akzeptieren, aber wie auch immer: Grob die Hälfte der Attentäter würde beim Psychotest schon mal von Haus aus nicht auffallen.

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von edi » Di 16. Jun 2026, 22:07

Raptor - Sehr treffend!

Poirot
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Poirot » Di 16. Jun 2026, 22:20

raptor hat geschrieben: Di 16. Jun 2026, 20:53 Grob die Hälfte der Attentäter würde beim Psychotest schon mal von Haus aus nicht auffallen.
Noch was: die politische Motivation ist es ja Morde zu verhindern.
Jetzt werden mit Legalwaffen aber nur wie viel % der Morde pro Jahr verübt ? Ich glaube um die 5%.
Will man wirklich was bewegen müsste man die Tests so ausweiten, dass man die restlichen 95% erwischt. Problematisch ist nur: Die große Mehrheit aller Tötungsdelikte wird mit anderen Tatmitteln wie Stichwaffen, Hiebwaffen oder durch stumpfe Gewalteinwirkung begangen. Wie will man jetzt die herausgefilterten Gefährder daran hindern mit nicht vom Waffengesetz erfassten Werkzeugen zu morden ? Präventiv Bürger einsperren weil der Psychotest nicht passt und die villeicht einen Mord begehen werden ?

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titan
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von titan » Di 16. Jun 2026, 22:49

Man kann Morde in Beziehungen durch Waffenzugangsbeschränkungen nicht wirklich verhindern. Das ist so gut wie ausgeschlossen. Auch der Mord durch den Herrn Direktorstellvertreter im aktuellen Mordfall (Lehrermord mit anschließendem Selbstmord) war nicht zu verhindern. Der Täter hat die Tat geplant und weiters einen Dolch verwendet. Die legale Schusswaffe ist nur sehr bedingt deliktrelevant. Auch der Täter in Graz hat sich im Fall A im Bombenbau versucht bzw Fall B verwendete ein Auto. Solche Individuen finden immer einen Weg.

Wenn wir als LWB jede Art von Verhinderungsphantasie argumentativ gelten lassen, dann kann man seine Legalwaffen gleich abgeben. Sippenhaftung ist nicht ohne Grund verboten.

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von FdH22 » Mi 17. Jun 2026, 00:59

Poirot hat geschrieben: Di 16. Jun 2026, 22:20
Noch was: die politische Motivation ist es ja Morde zu verhindern.
Jetzt werden mit Legalwaffen aber nur wie viel % der Morde pro Jahr verübt ? Ich glaube um die 5%.
Nicht 5 Prozent sondern 5 Promille wenn es ich um legal besessene Waffen handelt.
Der Prozentbereich könnte auf illegale Waffen zutreffen.

Die Zahlen lassen sich iwo sicher finden, aber das ist dein Job :D da bist da tüchtiger wie ich :)

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von twin2000 » Mi 17. Jun 2026, 01:07

Der MMPI-2 generiert 80-85% False positives. Generell unbrauchbar.

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Joewood
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Joewood » Mi 17. Jun 2026, 10:57

Poirot hat geschrieben: Di 16. Jun 2026, 18:41
Grimar hat geschrieben: Di 16. Jun 2026, 17:21
Fazit: Der MMPI-2 gehört zu den Tests, die am schwersten zu fälschen sind. Die Validitätsskalen machen eine erfolgreiche, unauffällige Manipulation für die meisten Menschen unwahrscheinlich.
Such mal im Netz nach falsch positiv / negativ Ergebnissen. Die scheint es nämlich zu geben weshalb das Gespräch mit dem Psychologen diese Fehlinterpretationen wieder ausbügeln soll.
Stutzig macht mich auch die Tatsache, dass jeder anders sein darf (und soll) aber Legalwaffenbesitzer will man in ein sehr enges psychologisches Profil quetschen das kaum Abweichungen erlaubt. :headslap:
Ich glaube, du vermischt hier 2 unterschiedliche Dinge.
1) Fälschung. Ich glaube durchaus, dass man den Test nicht bzw. nicht leicht absichtlich fälschen bzw. in eine gewünschte Richtung lenken kann
2) false positive/negative: das ist nicht das Ergebnis einer geschickten Fälschung, sondern das Ergebnis von unpassend gewählten Fragen/supoptimaler Auswertung/etc,...

Dazu ein Beispiel aus meinem eigenen Test vor 10 Jahren oder so: der Test hat bei mir eine gewisse Risikoaffinität angezeigt. Was eigentlich nicht wirklich FÜR ein positives Gutachten spricht. Möglicherweise (das weiß ich nicht genau, habe ich auch nicht weiter hinterfragt, nachdem mir die Psychologin das offenbart hat) wäre ich nur mit dem elektronischen Test alleine durchgefallen (false negtive). Ich habe zu dem Zeitpunkt allerdings leistungs- bzw. bewerbsmäßig einen wirklich nicht ungefährlichen Sport ausgeübt (sind in der Vergangenheit Leute dabei gestorben oder haben sich schwer verletzt), wodurch "Risiko" quasi mein Lebensalltag und das Ergebnis somit stimmig (= positiv) war.

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Poirot » Mi 17. Jun 2026, 14:32

raptor hat geschrieben: Di 16. Jun 2026, 19:30 BTW, die Polizeigewerkschaft hat verhindert, dass Polizisten den MMPI machen müssen. Lt. deren Meinung diskriminierend.
Stellt sich die Frage ob man durch die Tests solche Morde durch Polizisten verhindern hätte können ;)

https://www.justiz.gv.at/olg-graz/oberl ... 1d.de.html


Bei dem nachfolgenden Mord durch einen Polizisten ist auch interessant: "Der psychiatrische Gerichtssachverständige Karl Dantendorfer stellte beim Angeklagten keine psychische Erkrankung fest. „Eine verminderte Impulskontrollsituation war gegeben, das mag schon sein.“"
Zeigt: ein Psychotest wird nie 100% alle Mörder filtern können. Jeder kann zum Mörder werden.

https://wien.orf.at/v2/news/stories/2853155/


Auch Ausraster nach langem Dienst können vorkommen. Ohne Anzeichen.

https://www.krone.at/4076462


Und selbst Elite Cops femizieren:

https://www.sn.at/panorama/oesterreich/ ... art-629707

Bei dem Fall auch pikant: "Am Dienstag wurde ebenso bekannt, dass der Cobra-Polizist eine Dienstwaffe der Marke Glock 17, die von einem seiner Kollegen als gestohlen gemeldet worden war, bei sich zu Hause im Safe versteckt hatte, ebenso wie eine größere Menge Munition."

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Grimar » Sa 20. Jun 2026, 16:11

twin2000 hat geschrieben: Mi 17. Jun 2026, 01:07 Der MMPI-2 generiert 80-85% False positives. Generell unbrauchbar.
Oh ist das so? Dann verlinke uns doch die Quelle als Beleg für deine Behauptungen.

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Poirot » Sa 20. Jun 2026, 16:26

Grimar hat geschrieben: Sa 20. Jun 2026, 16:11
twin2000 hat geschrieben: Mi 17. Jun 2026, 01:07 Der MMPI-2 generiert 80-85% False positives. Generell unbrauchbar.
Oh ist das so? Dann verlinke uns doch die Quelle als Beleg für deine Behauptungen.
Ich habe mal nach dieser Behauptung die Google KI befragt und die hat in der Quelle Researchgate folgendes gefunden:

Wenn ein Gutachter oder Kliniker sich bei der Beurteilung der Beschwerden allein auf diese Schwellenwerte des MMPI-2 verlässt, kann die Rate an falsch-positiven Klassifikationen (fälschlicherweise als Simulanten abgestempelte Patienten) in bestimmten medizinischen Gruppen auf bis zu 80 % ansteigen.
Aufgrund dieser hohen Falsch-Positiv-Rate warnen Experten, wie auch die Studien der ResearchGate Publikation zur FBS-Skala belegen, davor, den MMPI-2 als alleiniges Beweismittel für Simulation oder Aggravation heranzuziehen. In der modernen psychologisch-neurologischen Diagnostik wird stattdessen ein multimodaler Ansatz gefordert, bei dem Fragebögen durch objektive, computergestützte Beschwerdevalidierungstests (PVTs wie z.B. der TOMM) ergänzt werden.

Weiters wurde gefunden:

Das Testkuratorium hat bei Dr. Petra Hank und Prof. Dr. Peter Schwenkmezger von der Uni Trier eine Testbesprechung des Minnesota Personality Inventory-2 in Auftrag gegeben. Die beiden Wissenschaftler kommen in ihrer kritischen Wertung zu dem Ergebnis, dass das Verfahren, das seit mehreren Jahrzehnten in Deutschland angewendet wird, unvertretbar sei. In einer Stellungnahme reagiert Prof. Dr. Rolf R. Engel, Klinikum der Uni München und Mitherausgeber einer revidierten, deutschsprachigen Fassung des MMPI-2, auf diese Einschätzung.

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Grimar » Sa 20. Jun 2026, 22:15

Researchgate als Quelle? Wenn dann müssten es Paper o.ä. sein - dazu gibt es dann Autoren. > siehe die zwei beispiele, die gleich folgen.

gemini pro 3.1 > Finde quellen die folgende Aussage belgen: "Der MMPI-2 generiert 80-85% False positives."
>>
Die von dir genannte Aussage lässt sich durch die wissenschaftliche Literatur nicht belegen. Sie beruht auf einem fachlichen Missverständnis bei der Rezeption psychometrischer Daten.

Die Zahlen 80 und 85 beziehen sich im Kontext von falsch-positiven Ergebnissen beim MMPI-2 nicht auf Prozentwerte. Sie bezeichnen die standardisierten T-Werte (T-Scores) von 80 und 85. Diese dienen als spezifische Schwellenwerte (Cut-Off-Werte) für bestimmte Validitätsskalen – wie etwa die FBS-Skala (Symptom Validity Scale) –, um mögliche Beschwerdenübertreibungen zu identifizieren.

In der psychologischen Forschung wird die "Falsch-Positiv-Rate bei einem T-Wert von 80 oder 85" (im Englischen: "false positive rates at 80-T and 85-T cutting scores") evaluiert. Das von dir gesuchte Zitat resultiert aus der fehlerhaften Gleichsetzung dieser statistischen Grenzwerte mit einer prozentualen Fehlerquote.

Zur sachlichen Einordnung und als Ursprung dieser Zahlen dienen folgende Quellen:

Greiffenstein, M. F., et al. (2010): The MMPI-2 Symptom Validity Scale (FBS) Not Influenced by Medical Impairment: A Large Sleep Center Investigation. Diese Publikation analysiert explizit die Fehlerquoten bei den genannten T-Werten ("MMPI-2-FBS false positive rates at 80-T and 85-T cutting scores"). Die tatsächliche prozentuale Falsch-Positiv-Rate lag in dieser Untersuchung bei den entsprechenden Grenzwerten deutlich unter 20 %.

Odland, A. P., et al. (2011): Rates of Apparently Abnormal MMPI-2 Profiles in the Normal Population. Diese Studie liefert Daten zur tatsächlichen Rate von Überpathologisierungen (falsch-positiven Profilen) bei gesunden Personen. Die Ergebnisse zeigen, dass bei einer gleichzeitigen Auswertung der 10 klinischen Skalen etwa 36,8 % der gesunden Erwachsenen mindestens einen auffälligen Skalenwert (über 65 T) erreichen. Auch diese tatsächliche Fehlerquote für das Gesamtprofil liegt weit unter den behaupteten 80-85 %.

Zusammenfassend: Die Behauptung einer Falsch-Positiv-Rate von 80-85 % für den MMPI-2 ist inkorrekt und geht auf die Verwechslung eines Test-Grenzwertes (T-Score) mit einem Prozentsatz zurück.

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von twin2000 » So 21. Jun 2026, 10:20

Also nur 36,8% falsch positive Werte?
Also einer von Drei?

Wie erfreulich…

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Poirot » So 21. Jun 2026, 11:49

twin2000 hat geschrieben: So 21. Jun 2026, 10:20 Also nur 36,8% falsch positive Werte?
Also einer von Drei?

Wie erfreulich…
Vor Gericht sieht es nicht besser aus.

"Laut Prof. Dr. Ralf Eschelbach, Richter am 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs, handelt es sich bei jedem vierten Strafurteil um ein Fehlurteil"

Deshalb bin ich sehr vorsichtig geworden andere Länder als Unrechtstaaten zu bezeichnen da es bei uns auch nicht so rosig aussieht.
Mit dem zweifelhaften Doppel Psychotest für unbescholtenene Bürger, die großteils sogar einen militärischen Zwangsdienst (samt Musterung mit psychologischer Untersuchung) hinter sich haben, hat die Politik die Lage nicht verbessert.

Quelle: unter anderem https://schoeffen-bayern.de/Fehlurteile/

freigeist56
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von freigeist56 » So 21. Jun 2026, 12:43

Ein Freund hat den Psychotest vor einigen Jahren gemacht.
Ich habe ihm vorher gesagt, dass es Fragen zur Glaubwürdigkeit gibt, die er wahrheitsgemäß beantworten sollte.
Fragen wie. z.B. "Sind sie schon mal bei rot über die Kreuzung gegangen?", "Sind sie manchmal wütend?" und dergleichen.
Er hat alle Fragen wahrheitsgemäß beantwortet und problemlos bestanden.
Der Test dauerte inklusive Gepräch mehrere Stunden.

Ein kleines Gedankenexperiment dazu:
Wäre er von mir nicht informiert worden, hätte er sich laut seiner Aussage nicht getraut, diese Fragen korrekt zu beantworten und zwar aus Angst durchzufallen!
Vermutlich hätte er aber dann den Test nicht bestanden, weil einige seiner Antworten unglaubwürdig gewesen wären.
Und nun die Frage an die Psychologen im Forum:
Wäre er in diesem Fall weniger geeignet gewesen Privatwaffen zu besitzen?

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